#Bildung  Das Elite-Programm für deutsche Hochschulen

Mit ihrem Exzellenzprogramm forcieren Bund und Länder Spitzenforschung an Universitäten.
Mit ihrem Exzellenzprogramm forcieren Bund und Länder Spitzenforschung an Universitäten.
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Mit ihrem Exzellenzprogramm forcieren Bund und Länder Spitzenforschung an Universitäten. Auf diese Weise soll sich die Situation der Hochschulen im internationalen Wettbewerb verbessern. Das erste Programm dazu läuft seit 2006. Aushängeschild sind die aktuell elf Hochschulen mit geförderten Zukunftskonzepten - umgangssprachlich Elite-Universitäten genannt. In Ostdeutschland und Berlin sind das die TU Dresden sowie die Freie Universität und die Humboldt-Universität in Berlin.

Überarbeitete Exzellenzstrategie ab 2019

Auf die bisherige Exzellenzinitiative folgt nun eine überarbeitete Exzellenzstrategie ab 2019. Sie hat zwei Stufen. In der ersten Phase geht es um Exzellenzcluster, also spezielle Forschungsfelder an den einzelnen Universitäten. Geplant ist eine Förderung von 45 bis 50 solcher Cluster mit jeweils 3 bis 10 Millionen Euro jährlich - insgesamt 385 Millionen Euro pro Jahr. Laut Deutscher Forschungsgemeinschaft haben die Universitäten rund 200 Antragsskizzen angekündigt, die Frist endet am 3. April.

Besonders erfolgreiche Hochschulen aus der ersten Phase können dann Exzellenzuniversität werden. Dazu fließen noch einmal rund 148 Millionen Euro jährlich.

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