#Blaulicht  Brutaler Angriff aus dem Nichts: Mann in Jena niedergeprügelt

In Jena ist am Pulverturm ein junger Mann niedergeschlagen worden – offenbar völlig grundlos.  (Archivfoto)
In Jena ist am Pulverturm ein junger Mann niedergeschlagen worden – offenbar völlig grundlos. (Archivfoto)
Foto: Imago / Imagebroker
  • Attacke am Pulverturm in Jena
  • Betrunker schlägt grundlos auf jungen Mann ein

In Jena ist am frühen Donnerstagmorgen ein junger Mann niedergeschlagen worden – offenbar völlig grundlos. Der 26-Jährige war gegen 4 Uhr am Pulverturm unterwegs, als er einem anderen Mann begegnete. Vollkommen unvermittelt soll der 45-Jährige zugeschlagen haben, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Tritte gegen Kopf und Oberkörper

Nach einem Faustschlag ging das Opfer zu Boden. Doch der Angreifer hörte nicht auf, sondern traktierte den jungen Mann weiter mit Schlägen und Tritten gegen Kopf und Oberkörper. Der Täter ließ den 26-Jährigen schließlich verletzt und mit einem ausgebrochenen Zahn zurück.

Polizei fasst Schläger

Die Polizei machte sich kurz danach auf die Suche nach dem Schläger – und fand ihn am Paradiesbahnhof. Der 45-Jährige ist für die Beamten kein Unbekannter. Nun kommt eine weitere Anzeige hinzu: Er muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Den Rest der Nacht verbrachte der Betrunkene (zwei Promille) in einer Zelle.

Weitere Polizeimeldungen findet ihr unter dem Hashtag #Blaulicht.

#Flüchtlinge  Die Geschichte von Hamid M. - Warum ein Flüchtling aus Jena Urlaub in Aleppo machte

Links: Hamid M. freut sich in Aleppo zu sein. Rechts: Der 32-Jährige in der Goethe-Galerie in Jena.
Links: Hamid M. freut sich in Aleppo zu sein. Rechts: Der 32-Jährige in der Goethe-Galerie in Jena.
Foto: Screenshot Facebook, Montage: Thüringen24
  • Thüringen24-Recherchen belegen, wie einfach ein Flüchtling ohne größere Probleme Urlaub in seinem Herkunftsland machen kann
  • Syrer reiste über Weihnachten von Jena in seine Heimatstadt Aleppo in Syrien
  • Andere Flüchtlinge halten Hamid M. für Assad-Spion - Verfassungsschutz verneint
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