#Kultur  Erweiterung: Museum erinnert an hundertjährige Kalibergbau-Tradition

Im Kalimuseum Bischofferode besichtigen Besucher und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (M., Die Linke) am 19.04.2017 in Bischofferode alte Bergbautechnik.
Im Kalimuseum Bischofferode besichtigen Besucher und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (M., Die Linke) am 19.04.2017 in Bischofferode alte Bergbautechnik.
Foto: Martin Schutt/dpa
  • Bergbaumuseum in Bischofferode erweitert
  • Museum zeigt Kalibergbau-Tradition in der Region

Einen Einblick in die mehr als hundertjährige Kalibergbau-Tradition in der Region Bischofferode gewährt ein jetzt erweitertes Museum. Zur Eröffnung des neuen Teilbereichs kam Mittwoch auch Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke). Er hatte im Konflikt um die Schließung des Kali-Werks Bischofferode 1993 als Gewerkschaftsfunktionär vermittelt.

Museum auf dem ehemaligen Grubengelände

Träger des Museums, das 1996 in einem Gebäude auf dem ehemaligen Grubengelände eingerichtet wurde, ist der Thomas-Müntzer-Kaliverein Bischofferode. Nach Angaben der Staatskanzlei hatte die Gewerkschaft der Deutschen Lokführer (GDL), für die Ramelow im diesjährigen Tarifkonflikt als Schlichter agierte, Geld für das Museum gespendet.

#Blaulicht  Tödlicher Unfall an Bahnübergang ist Familientragödie

Beim Zusammenstoß des Güterzugs mit einem Auto sind drei Menschen ums Leben gekommen.
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Foto: Bodo Schackow/dpa
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