Bayern: Fragwürdige Aktion! Inhaber verschenkt Döner an seine Kunden – aber nur wenn sie ...

Ein Ladenbesitzer aus Bayern verschenkt Döner an seine Kunden. Was steckt hinter der Aktion? (Symbolbild)
Ein Ladenbesitzer aus Bayern verschenkt Döner an seine Kunden. Was steckt hinter der Aktion? (Symbolbild)
Foto: dpa / Söhnke Callsen , dpa / Chris Radburn

Der Döner ist wohl das beliebteste türkische Gericht in Deutschland. Ein Dönerbuden-Besitzer aus Bayern sorgt jetzt mit seiner Aktion für Aufsehen.

In Bayern verschenkt ein Dönerbuden-Besitzer seine leckeren Spezialitäten an seine Kunden. Allerdings nicht an alle. Was die Kunden in Bayern für einen gratis Döner tun müssen, ist fragwürdig.

Bayern: Ladenbesitzer verschenkt Döner an ganz bestimmte Kunden

Not macht erfinderisch! Das beweist jetzt auch ein Dönerbuden-Besitzer aus München. Er hat seinen Laden erst kürzlich geöffnet und versucht mit seiner neuen Aktion neue Kunden zu gewinnen. Nicht alle Aktionen kommen gut bei den Leuten an. Darüber berichtet RTL.

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Mehr zum Döner:

  • Döner Kebab (türkisch: "sich drehendes Grillfleisch") kommt aus der Türkei
  • Döner im Brot ist vermutlich in den 1970ern in Deutschland erfunden worden
  • Mittlerweile gibt es auch vegetarische Döner mit Gemüse statt Fleisch
  • Serviert wird der Döner im Fladenbrot (Pide) oder auch als Dürüm Döner (gerollt)

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Zum Beispiel seine neuste Idee: Eine Woche lang bekommt jeder Kunde, der über 106 Kilo auf die Waage bringt, einen Döner umsonst. Dazu müssen sich die Gäste vor Ort wiegen.

„Wenn man mehr wiegt, geht das alles auf die Gesundheit. Da muss nicht auch noch ein Gratis-Döner sein“, beschwert sich eine Frau. Es gibt allerdings auch viele andere Kunden, die von der Aktion begeistert sind.

Der Besitzer, Hüseyin Bicici, freut sich über Kunden, die extra einen weiten Weg für seine Döner antreten. „Es ist doch nur ein PR-Gag. Und von einem Döner nimmt man ja nicht gleich zu. Wenn man Kalorien sparen will, dann kann man das auch an anderen Stellen“ bestätigt ein Kunde.

Die Aktion hat allerdings einen nicht so lustigen Hintergrund. Bicici wurde schwer von der Corona-Krise getroffen. Sein neuer Laden musste direkt am Anfang für mehrere Wochen geschlossen bleiben. „Ich brauche Werbung und ich bin neu hier“, sagt der Besitzer zu „RTL.de“. Aufmerksamkeit hat er durch das Verschenken der Döner auf jeden Fall bekommen. Doch das ist nicht die erste Kampagne des Müncheners.

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weitere News:

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Anfang des Jahres schenkte er allen einen Döner, die einen Zollstock vorbeibrachten. Gleiches ein paar Wochen später mit Kochlöffeln. Die Zollstöcke verkaufte Bicici an einen Bekannten und spendete den Erlös von 500 Euro an das Bayerische Rote Kreuz.

Eine Idee für die nächste Gratis-Döner-Vergabe hat Hüseyin Bicici bereits. Beim nächsten Mal bekommen alle Frauen, die unter 56 Kilo wiegen einen Döner aufs Haus. (neb)