Köln: Horror-Tat! WG-Bewohner sollen Frau als Sklavin gehalten und zu Tode gefoltert haben

Eine unfassbare Horror-Tat erschüttert die Domstadt. (Symbolfoto)
Eine unfassbare Horror-Tat erschüttert die Domstadt. (Symbolfoto)
Foto: IMAGO / Kirchner-Media

Es sind unvorstellbare Qualen, die diese junge Frau aus Köln erlitten haben muss...

Die Staatsanwaltschaft Köln hat Anklage gegen vier Personen wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Körperverletzung mit Todesfolge erhoben. Ihre eigenen WG-Mitbewohner sollen die 21-Jährige wie eine Sklavin gehalten und brutal misshandelt haben – so brutal, dass sie schließlich gestorben war. Die Horror-Tat aus Köln datiert aus dem Frühjahr 2020.

Köln: Horror-Tat! WG-Bewohner sollen junge Frau als Sklavin gehalten und zu Tode gefoltert haben

Landgerichtssprecher Dr. Jan Orth hat entsprechende Berichte gegen der „Kölnischen Rundschau“ bestätigt. Bei den Beschuldigten würde es sich um zwei Männer und zwei Frauen handeln, darunter ist auch der Ex-Freund des Opfers.

Laut Anklageschrift habe die Horror-Tat begonnen, als sich beide getrennt hatten. Danach soll der Mann seine Ex brutal angegriffen haben: Mit einer Hundeleine sei sie geschlagen, mit schweren Arbeitsstiefeln getreten, gewürgt und mit Faustschlägen schwer misshandeln worden – die 21-Jährige habe Hiebe in den Unterleib und am ganzen Körper bekommen.

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Das ist die Stadt Köln:

  • wurde im Jahr 50 als Colonia von den Römern zur Stadt erhoben
  • Sitz weltlicher und kirchlicher Macht im Heiligen Römischen Reich; Sitz des Erzbistums Köln, der größten römisch-katholischen Diözese Deutschlands
  • eines der wichtigsten Standorte der Chemie- und Automobilindustrie (u.a. Ford, Toyota, Lanxess)
  • mit rund 1,1 Millionen Einwohnern (Stand: Dezember 2019) die bevölkerungsreichste Stadt in NRW und die viertgrößte in Deutschland (nach Berlin, Hamburg und München)
  • weltbekannte Sehenswürdigkeit: der Kölner Dom
  • Oberbürgermeisterin ist Henriette Reker (parteilos)

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Etwa vom 23. bis zum 28. April 2020 hätten die Angeklagten ihr Opfer wie eine Sklavin gehalten. Sie habe nur etwas machen können, wenn ihre Peiniger ihre Einwilligung gegeben hätten – darunter essen und der Toiletten-Gang. In einem Fall soll die Frau an den Haaren aus dem Badezimmer gezogen worden sein. In der Anklage steht, dass sie zur Strafe für einen Verstoß gegen die „Regeln“ zur Strafe den Boden ablecken musste.

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Köln: Freundin hatte das Opfer vermisst

Das Opfer ist nach mehreren Tagen so schwach gewesen, dass es sich kaum wehren konnte und laut Polizei nur noch regungslos auf dem Boden gelegen hatte. Eine Freundin des Opfers hatte sie vermisst, weil sie nicht mehr am Telefon zu erreichen gewesen war. Ihre Peiniger hatten ihr das Handy abgenommen.

Sanitäter haben die Frau mit lebensgefährlichen Verletzungen in der WG gefunden. Landgerichtssprecher Orth: „Die Frau erlitt am gesamten Körper zahlreiche intensive Verletzungen.“ Ärzte stellten „diverse Brüche“ und ein akutes Nierenversagen fest. Die 21-Jährige starb schließlich am 6. Juli 2020 an multiplem Organversagen, so die Staatsanwaltschaft. (mg)

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DIESE Entdeckung werden Polizisten in Duisburg so schnell nicht vergessen. Sie hielten in der Nacht zum Dienstag einen jungen Golf-Fahrer an und kontrollierten ihn daraufhin. Plötzlich waren die Beamten schockiert – aus gutem Grund.