A1 bei Hagen: Mysteriös! Toter Mann in Höhe der Notrufsäule gefunden – Polizei steht vor Rätsel

Fünf Tipps für den Stau

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Kurioser Leichen-Fund auf A1 bei Hagen!

Auf der A1 bei Hagen ist am Montagmorgen (4. Juni) eine tote Person am Fahrbahnrand gefunden worden.

A1 bei Hagen: Toter am Autobahnrand gefunden

Kurz hinter dem Westhofener Kreuz auf der A1 zwischen Hagen und Schwerte lag gegen 5.10 Uhr ein Mann am Rand der Fahrbahn. Autofahrer entdeckten den leblosen Körper neben einem großen Kraftwagen am Autobahnrand in Höhe einer Notrufsäule und alarmierten die Polizei.

Als die Beamten eintrafen, konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Es soll sich bei der Leiche um einen 37-jährigen Mann aus Hamburg handeln. Doch wie kam es zu dem Tod? Könnte vielleicht ein Verbrechen dahinterstecken?

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So bildest du die Rettungsgasse richtig:

  • eine Spur: alle Autos fahren so weit wie möglich nach rechts
  • bei zwei Spuren fahren alle Autos auf der rechten Spur so weit wie möglich nach rechts, auf der linken Spur so weit wie möglich nach links
  • bei drei Spuren: rechte und mittlere Spur fahren nach rechts, linke Spur fährt nach links
  • so entsteht zwischen mittlerer und linker Spur eine Gasse, diese sollte mindestens 2,50 Meter breit sein
  • auf den Standstreifen ausweichen ist ebenfalls immer eine Alternative
  • auf gar keinen Fall darfst du die Rettungsgasse nutzen, um im Stau schneller voran zukommen

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A1 bei Hagen: Todesursache unklar – DAS ist der aktuelle Stand

Laut den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei nicht davon aus, dass ein Mord beziehungsweise eine Fremdeinwirkung die Todesursache ist. Auch Selbstmord schließen die Beamten aus.

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„Hinweise für einen Suizid haben wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Wir gehen davon aus, dass gesundheitliche Probleme zum Tod geführt haben“, erklärte ein Pressesprecher der Polizei Unna auf Nachfrage von DER WESTEN. An welcher tödlichen Krankheit der Hamburger gelitten haben könnte, muss nun noch herausgefunden werden. (cg)