Eine Reise voller Wunder: „Anathema" tritt im Gewerkschaftshaus auf

Die britische Band Anathema tritt am Mittwoch in Erfurt auf.
Die britische Band Anathema tritt am Mittwoch in Erfurt auf.
Foto: Anathema
  • Die britische Band „Anathema" ist am Mittwoch in Erfurt im Gewerkschaftshaus zu Gast
  • Als Vorband spielt „Alcest" aus Frankreich

Früher war alles besser. Nur die ersten Alben waren wirklich gut. Dergleichen ist immer wieder in Fanstalks zu hören, wenn es um die Lieblingsband geht. Sicher auch bei der britischen Band „Anathema", die mal als Doom-Metal-Formation 1990 gegründet wurde. Heftige Gitarrenriffs, düster, melancholisch. Schreiender Gesang, hämmerndes Schlagzeugbeats. Hört man die Brüder Cavanagh heute, erinnern sie mehr an Pink Floyd oder eine weichere Variante von Porcupine Tree. Am Mittwoch, 15. November, spielt die Band „Anathema" im Gewerkschaftshaus in Erfurt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

„Anathema" präsentiert neues Album in Erfurt

Geblieben von der ursprünglichen Band sind aber die sphärische Spielweise, die aufwendigen Arrangements – und die Musiker sowie viele Fans, die seit Jahrzehnten inzwischen die Treue halten. Sie haben es geschafft, trotz der 180-Grad-Wandlung ihre Anhängerschaft mitzunehmen.

Ihr Faible für Progressive-Rockmusik ist ebenfalls geblieben. Oder wie sie es selbst erklären: „Vom schreienden gitarrengetriebenen Postrock des Songs 'Springfield' über die Film-Noir-artige, jazzige Brillianz von 'Close Your Eyes' bis hin zur klugen Electronik bei 'San Francisco'“ – das aktuellste Album, das sie produziert haben, namens „The Optimist“, sei eine Reise voller Wunder.

Französische Band „Alcest" beginnt den Abend

Pünktlich zu sein lohnt sich in diesem Fall besonders: Denn auch die französische Vorband „Alcest" um Sänger, Gitarrist und Bandgründer Neige ist absolut hörenswert.

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