Diskriminierung und Gewalt: Erfurt investiert in Jugendarbeit

  • Diskriminierung: Erfurt will Jugendarbeiter weiterbilden
  • Kooperation mit Zentralwohlfahrtsstelle der Juden

Menschen mit Migrationshintergrund bereichern unser Land und machen es vielfältig. Flucht und Vertreibung, kulturelle und religiöse Unterschiede, Ausgrenzung und Gewalt stellen Deutschland aber auch vor große Herausforderungen.

Erfurt und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden arbeiten zusammen

Die Stadt Erfurt will jetzt gemeinsam mit der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) helfen. Eine Fortbildungsreihe soll Fachkräfte der Jugendarbeit unterstützen, den Herausforderungen professionell und offen zu begegnen. Das Projekt setzt sowohl auf die Förderung interkultureller Kompetenzen als auch auf Fähigkeiten zur Diskriminierungs- und Antisemitismusprävention.

Forbildung in der Jugendarbeit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Erfurt sind drei Fortbildungen und ein Intensivkurs geplant, in dem auch praktische Lösungsansätze erarbeitet werden. Ziel ist es, die Jugendarbeit in Erfurt nachhaltig zu unterstützen, die Unterschiedlichkeit junger Menschen mehr zu berücksichtigen sowie Vielfalt zu ermöglichen.