Mit Stein auf Hinterkopf geschlagen: Unbekannter attackiert Frauenschläger

Ein Streit zwischen mehreren Beteiligten ist am Erfurter Herrenberg eskaliert. Ein Mann kam ins Krankenhaus, nach dem anderen sucht die Polizei.
Ein Streit zwischen mehreren Beteiligten ist am Erfurter Herrenberg eskaliert. Ein Mann kam ins Krankenhaus, nach dem anderen sucht die Polizei.
Foto: Imago/Karina Heßland-Wissel
  • Gruppe gerät am Erfurter Herrenberg in Streit
  • Mann schlägt Frau ins Gesicht
  • Unbekannter mischt sich gewaltsam ein
  • Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zum Mittwoch ist ein Streit innerhalb einer Gruppe, die am Erfurter Herrenberg unterwegs war, gewaltsam ausgeartet. Eine junge Frau wurde verletzt, ein Mann kam ins Krankenhaus, ein Täter wird noch gesucht.

Unbekannter holt in Erfurt mit Stein aus

Gegen Mitternacht gerieten laut Polizei der 18 Jahre alte Mann und die 19-Jährige in der Tungerstraße in Erfurt aneinander. Im Streit schlug der junge Mann ihr ins Gesicht und verletzte sie dabei leicht. Daraufhin wehrte sich die Frau und sprühte dem Schläger Pfefferspray in die Augen. Ein noch unbekannter Täter mischte sich in dem Moment ein und schlug dem kurzzeitig Erblindeten mit einem Stein auf den Hinterkopf und mit der Faust gegen sein Ohr.

Nach Schlägerei am Erfurter Herrenberg im Krankenhaus

Der Schläger, der nun selbst zum Geschlagenen wurde, erlitt eine Platzwunde am Kopf und ein Riss am Ohr. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Erfurter Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu dem noch unbekannten Täter machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Nummer (0361) 744 30 entgegen.

Achtung Bomben-Sprengung am Donnerstag! Sperrzone an der A4

Immer wieder werden auf dem Areal der alten Luftmunitionsanlage Sprengkörper entdeckt. Meistens ist es nicht möglich, die Blindgänger und scharfen Granaten zu entschärfen, sondern sie müssen an Ort und Stelle gesprengt werden.
Immer wieder werden auf dem Areal der alten Luftmunitionsanlage Sprengkörper entdeckt. Meistens ist es nicht möglich, die Blindgänger und scharfen Granaten zu entschärfen, sondern sie müssen an Ort und Stelle gesprengt werden.
Foto: Screenshot: GoogleMaps
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