Rot-Weiß-Erfurt: Jetzt ist es raus! So geht es mit dem Traditionsclub weiter

Mit Rot-Weiß-Erfurt könnte es schon bald wieder bergauf gehen.
Mit Rot-Weiß-Erfurt könnte es schon bald wieder bergauf gehen.
Foto: dpa

Erfurt. Es war kein einfaches Jahr für Rot-Weiß-Erfurt. Der Fußball-Regionalligist, der in der Saison 2017/18 aus der 3. Liga abgestiegen und damit erstmals seit Vereinsgründung nur noch viertklassig unterwegs ist, musste auch noch im März 2018 Insolvenz anmelden.

Seitdem warten die Fans darauf, dass der Club zurück in die Spur findet und an alte Erfolge anknüpfen kann. Lange sah es dafür düster aus. Doch jetzt gibt es eine neue Entwicklung, die alles verändern könnte.

Rot-Weiß-Erfurt: Endlich! So geht es weiter

Die Zukunft von Rot-Weiß-Erfurt scheint endlich gesichert zu sein. Denn, wie der Verein am Freitag mitteilte, haben sich drei Investoren für die Fußball-GmbH gefunden, unter deren Dach die Profi-Mannschaft spielt.

Die neuen Anteilseigener sind:

  • das Grundbesitz- und Verwaltungsunternehmen ASGV aus Leipzig (40 Prozent der Anteile)
  • die Franz Gerber Reha und Sportagentur (15 Prozent)
  • die Millhouse Capital GmbH (7 Prozent)

Der Verein Rot-Weiß Erfurt hält 38 Prozent der Anteile. Die drei Investoren sind über eine Kapitalerhöhung auf eine Million Euro in die Fußball-GmbH eingestiegen.

-------------------

Mehr von Rot-Weiß-Erfurt:

-------------------

Neue Investoren – „Retter des RWE“

„Die Tinte ist trocken. Ich freue mich sehr, [...] dass wir nach einem sehr intensiven Prozess, zahlreichen Gesprächen und großen Anstrengungen die Retter des RWE vorstellen können“, freute sich Insolvenzverwalter Volker Reinhardt. (dpa)