Rossmann: Verstörend! Kamera filmt irre Tat in Erfurt – dann passiert Unglaubliches

In einer Rossmann-Filiale in Erfurt hat sich eine verstörende Tat ereignet. Ein halbes Jahr später sollte Unglaubliches geschehen.  (Montage, Symbolbild)
In einer Rossmann-Filiale in Erfurt hat sich eine verstörende Tat ereignet. Ein halbes Jahr später sollte Unglaubliches geschehen. (Montage, Symbolbild)
Foto: imago images/Michael Eichhammer, dpa/Axel Heimken

Erfurt. Verstörend müssen die Bilder gewesen sein, die die Kameras in der Rossmann-Filiale in Erfurt aufgezeichnet haben. So verstörend, dass sie sich regelrecht in das Gedächtnis eines Polizisten einbrannten.

Und als sei das nicht genug: Ein halbes Jahr später sollte das schier Unmögliche geschehen.

Rossmann Erfurt: Verstörende Tat brennt sich in Gedächtnis

Denn so lange wurde nach dem Mann gefahndet, der in der Rossmann-Filiale in Erfurt bei seiner verstörenden Tat aufgezeichnet wurde.

Am vergangenen Sonntag, wurde das Elefantengedächtnis eines Bundespolizisten dem Verdächtigen schließlich zum Verhängnis. Wie die Polizei mitteilte, hat der bei seinem Streifengang im Erfurter Hauptbahnhof den Gesuchten wiedererkannt.

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Der 42-Jährige soll im Juli den Drogeriemarkt betreten haben, um sich vor Ort an dem Sortiment zu bedienen – alles vor laufender Kamera

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Er soll im Laden Haftcreme benutzt haben, um sein Gebiss zu befestigen. Dann aber verließ er das Geschäft – ohne zu bezahlen.

Sechs Monate danach, konnte die Polizei den Verdächtigen nun fassen. Jetzt wird gegen den 42-Jährigen wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. (aj)