A71 bei Erfurt: Opel-Fahrer fährt über Autobahn – plötzlich reißt es ihn in die Tiefe

Auf der A71 hat es bei Erfurt einen schweren Unfall gegeben. (Symbolbild)
Auf der A71 hat es bei Erfurt einen schweren Unfall gegeben. (Symbolbild)
Foto: Imago Images/Markus Brandhuber

Erfurt. Er war offenbar müde und setzte sich trotzdem ans Steuer. Seine Fahrt auf der A71 sollte bei Erfurt ein jähes Ende nehmen.

Wie die Autobahnpolizei am Freitag mitteilte, kam es am Donnerstagabend auf der A71 zwischen dem Erfurter Kreuz und der Anschlussstelle nach Erfurt-Bindersleben zu einem folgenschweren Unglück.

Demnach war ein 30 Jahre alter Mann mit seinem Opel in Richtung Sangerhausen unterwegs.

Erfurt A71: Mann schläft hinter Steuer ein – es endet übel

Etwa einen Kilometer vor der Ausfahrt nach Bindersleben nickte der 30-Jährige ein. Dann ging alles ganz schnell.

Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto kam von der Straße ab, durchschlug die Leitplanke und einen Wildzaun. Der Pkw stürzte dann mehrere Meter in die Tiefe.

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Von dem Opel ist nur noch ein Wrack übrig geblieben. Totalschaden, heißt es von der Polizei. Das Auto musste mit einem Kran geborgen werden.

Der 30-Jährige konnte sich wie durch ein Wunder selbst aus dem Auto befreien. Er hat tatsächlich nur leichte Verletzungen erlitten. Zur Kontrolle verbrachte er die Nacht jedoch trotzdem im Krakenhaus. (aj)