Erfurt: Mann verliert in Fahrstuhl alle Hemmung! Es endet brutal und eklig! „Jeglichen Anstand verloren“

Ein Mann hat in Erfurt in einem Fahrstuhl offenbar jegliche Hemmungen verloren. (Symbolbild)
Ein Mann hat in Erfurt in einem Fahrstuhl offenbar jegliche Hemmungen verloren. (Symbolbild)
Foto: Anna Jank

Erfurt. In Erfurt haben sich in einem Fahrstuhl eines Mehrfamilienhauses krasse Szenen abgespielt!

Zunächst störte sich ein Bewohner an dem ekligen Verhalten eines jungen Mannes, doch dann endete es brutal!

Erfurt Wiesenhügel: Brutale Attacke im Fahrstuhl

Wie die Polizei mitteilte ereignete sich der Vorfall am Samstagabend in Erfurt im Stadtteil Wiesenhügel.

Dort kam es in einem Aufzug zu einer folgenschweren Begegnung!

Ein 23 Jahre alter Erfurter ließ offenbar jeglichen Anstand vermissen, so schreibt die Polizei ihrem Einsatzbericht. Er fuhr mit dem Aufzug, öffnete seinen Hosenschlitz und urinierte einfach mitten in den Fahrstuhl. Das Ganze vor den Augen eines 68-Jährigen Anwohners.

Der sprach den jungen Herren daraufhin an – mit bösen Folgen.

Lift-Pinkler traktiert Zeugen

Denn zwischen den beiden entbrannte plötzlich ein Streit. Der 68-Jährige wollte sich noch abwenden, doch dann ging der 23-Jährige auf ihn los und traktierte ihn mit Schlägen.

Ein weiterer Anwohner griff couragiert ein und hielt den Schläger bis zum Eintreffen der Polizei von weiteren Angriffen ab.

Doch der junge Mann wollte sich einfach nicht beruhigen!

23-Jähriger außer Rand und Band

Selbst als die Polizei eintraf, zeigte er sich noch weiter aggressiv und, beleidigte und bedrohte die Anwesenden. Die Beamten mussten ihn nach eigenen Angaben fesseln.

Ein Notarzt untersuchte den 23-Jährigen und wollte ihn sogar entlassen, doch dann hatte er immer noch nicht genug.

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„Ungezügelte Aggression“ – Junger Mann landet im Gewahrsam

Er griff den Notarzt an und musste erneut fixiert werden.

„Zur Beruhigung seiner ungezügelten Aggressionen wurde in Gewahrsam genommen“, schreibt die Polizei im Einsatzbericht.

Darüber hinaus erwarten den Übermütigen nun Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und eines Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen. (aj)