„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star in großer Sorge: „Na dann, gute Nacht“

„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star Mirka Pigulla hat einen besorgten Beitrag bei Instagram geteilt.
„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star Mirka Pigulla hat einen besorgten Beitrag bei Instagram geteilt.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Erfurt. Schauspielerin Mirka Pigulla, die bei „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“ die Rolle der Julia Berger spielt, hat eine eindringliche Botschaft auf ihrer Instagram-Seite geteilt.

Darin schreibt der „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“-Star mit großer Sorge: „Na dann, gute Nacht“...

„In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“: Schauspielerin teilt eindringliche Botschaft

Zunächst teilt Mirka einen Beitrag von Comedian Carolin Kebekus. Die schreibt bei Instagram: „Kaum eine Branche hat seit Beginn der Pandemie härter dafür gearbeitet, ihren Kundinnen bzw. Zuschauerinnen wieder ein sicheres Erlebnis bieten zu können, als die Kulturbranche“.

+++ „In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte“: Nach Shitstorm gegen Julia – jetzt spricht Mirka! +++

Damit will die Komikerin im Namen vieler ihrer Kollegen Kritik an der neuen Corona-Verordnung der Bundesregierung und dem erneuten Lockdown üben.

Man habe die Situation und die Gefahr des Virus ernst genommen und versucht, seinen teil zur Lösung beizutragen. „Der politische Dank für diese Arbeit bleibt [...] weitgehend aus“, beklagt Kebekus.

Mirka teilt Carolins Botschaft auf ihrer Seite und setzt sogar noch einen oben drauf!

----------------------

Ähnliche Themen:

----------------------

IaF-Star: „Na dann, gute Nacht“

Denn nicht nur die Kulturbranche, sondern auch die Gastronomie sei mit am härtesten getroffen von den Lockdown-Maßnahmen. Außerdem gebe es noch ein ganz anderes Problem.

Mirka schreibt in ihrer Insta-Story: „Mit einer Schließung werden Treffen in den privaten Bereich verlegt. Und wenn ab jetzt Privatwohnungen auf Verdacht polizeilich überprüft werden dürfen – na dann, gute Nacht!“

+++ „In aller Freundschaft“-Star mit flammendem Appell: „Es wird alles für die Sicherheit getan!“ +++

Das Privatwohnungen ab jetzt kontrolliert werden, ist allerdings kein neuer Corona-Beschluss – und auch rechtlich nicht erlaubt! Die Polizei kann Wohnungen nur dann durchsuchen, wenn Hinweise auf auf Gewalt oder Straftaten vorliegen. (fno)