Basketball: Jena und Braunschweig liefern sich Herzschlagfinale

Science City Jena unterlag den Basketball Löwen Braunschweig am Freitag denkbar knapp. Im Bild: Skyler Bowlin (Jena) am Ball gegen Zygimantas Janavicius (Braunschweig).
Science City Jena unterlag den Basketball Löwen Braunschweig am Freitag denkbar knapp. Im Bild: Skyler Bowlin (Jena) am Ball gegen Zygimantas Janavicius (Braunschweig).
Foto: Imago / Christoph Worsch
  • Science City Jena und Basketball Löwen Braunschweig beenden Hinrunde
  • Herzschlagfinale mit denkbar knappem Ergebnis

Nach zwei Siegen in Serie haben die Basketballer von Science City Jena zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde ihre zehnte Saisonniederlage hinnehmen müssen. Jena verlor am Freitagabend bei den Basketball Löwen Braunschweig vor 3191 Zuschauern denkbar knapp mit 68:69 (17:24,13:12, 23:17,15:16). Mit je sieben Siegen können die Thüringer und Niedersachsen mit einem beruhigenden Polster auf die Abstiegsränge in die zweiwöchige Spielpause gehen.

Science City in Bestbesetzung

Die Mannschaft von SCJ-Trainer Björn Harmsen konnte bis auf den Letten Martynas Mazeika, der sich noch mit Leistenproblemen plagt, in Bestbesetzung auflaufen. Skyler Bowlin hatte wegen seiner Rückenprobleme zwar nicht trainiert und Brandon Spearman war nach einem Infekt erst am Spieltag angereist. Dennoch traten sie an.

Jena und Braunschweig mit Herzschlagfinale

Nach einem ausgeglichenen Kampf ging es mit 53:53 ins Abschlussviertel. Doch nach einem Herzschlagfinale verließen die Jenaer als unglücklicher Verlierer das Parkett. Jenas erfolgreichster Korbwerfer war Julius Jenkins mit 19 Zählern.