Mann aus Jena reist über 1.000 Kilometer weit – und macht ausgerechnet DIESE Entdeckung

Foto: privat

Jena. Wer im Urlaub weit reist, möchte in der Regel aus dem Alltag abtauchen, eine andere Kultur kennenlernen, spannende Orte entdecken oder einfach nur seine Ruhe haben.

Nicht jeder möchte dann auf einen deutschen Touristen treffen. Deutsche gibt es in Deutschland schließlich genug.

Etwas anders sieht es aus, wenn man mehr als tausend Kilometer entfernt quasi einen Nachbarn trifft. Genau das ist Marvin (38) aus dem Umkreis von Jena passiert.

Mann aus Jena muss in Norwegen plötzlich schmunzeln

Bei einer Rast am Spiraltunnel Drammen in Norwegen stand doch tatsächlich ein Wohnwagen aus Jena direkt auf dem Nachbarparkplatz. „Ich schmunzle immer, wenn ich im Ausland deutsche Kennzeichen sehe“, sagt der 38-Jährige gegenüber Thüringen24.

Dass sich jedoch rund 1.300 Kilometer von Jena entfernt die Wege mit einem Auto aus der Heimat kreuzen, damit hätte Marvin definitiv nicht gerechnet.

So weit entfernt von Zuhause hat der Thüringer noch nie einen Nachbarn gesehen.

Seine Entdeckung teilte der Thüringer in einer Jenaer Facebook-Gruppe. Dort tauschten sich die Nutzer anschließend über die größten Zufälle auf Reisen aus.

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Jenaer trifft Bekannten in der Türkei

So hat auch der ein oder andere Jenaer bereits ein Auto aus der Heimat an weit entfernten Orten gesehen, etwa in Irland, Schweden oder Polen.

Noch größer war der Zufall bei Susan. Sie hat sich eine Doppelhaushälfte an der Ostsee zugelegt. Die Nachbarn in der anderen Hälfte? Na klar, auch aus Jena.

Einen noch größeren Zufall erlebte Katrin in ihrem Türkei-Urlaub. Dort traf sie aus heiterem Himmel nicht irgendeinen Menschen aus Jena, sondern doch tatsächlich einen Bekannten aus der Heimat. Da war die Aufregung sicher groß.

In Marvins Fall blieb es bei der Entdeckung. Denn den Halter des Wohnwagens konnte er nicht ausfindig machen und die Reise durch Skandinavien sollte fortgesetzt werden.