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„Bares für Rares“: Fabian Kahl muss zahlen – obwohl er nichts gekauft hat

Diskussionen um einen Raben bei „Bares für Rares“. Warum Fabian Kahl am Ende bezahlen musste, ohne etwas gekauft zu haben.

© Screenshot ZDF

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

Normalerweise ist der Ablauf im „Bares für Rares“-Händlerraum derselbe wie bei einer herkömmlichen Auktion. Die Händler bieten unterschiedlichste Preise. Wer am Ende den höchsten Betrag aufbringen möchte, darf im Normalfall die Rarität oder Antiquität mit nach Hause nehmen.

Am Freitag (5. Januar 2024) jedoch, musste auch ein „Bares für Rares“-Händler blechen, der eigentlich gar nichts gekauft hatte. Und zwar der Thüringer ZDF-Star Fabian Kahl. Doch was war geschehen?

Bei „Bares für Rares“ geht’s um den Raben

Mit einem ganz speziellen Zigarrenschneider waren Carlos Borrell und seine Partnerin Nadja Gruber aus Berlin in die Pulheimer Walzwerke gekommen. Das gute Stück, in Form eines Raben gefertigt, sollte möglichst viel Geld einwerfen.



Doch im Händlerraum gab es Diskussionen. „Der Rabe gehört zu den Singvögeln“, warf Händler Julian Schmitz-Avila nämlich plötzlich in die Runde. Das jedoch konnte Kollege Fabian Kahl kaum glauben. „Der Rabe gehört doch nicht zu den Singvögeln“, entgegnete der. Der werde zu den Rabenvögeln gezählt, so der ausgebildete Wildhüter.

Julian Schmitz-Avila macht einen Jagdschein

Doch Schmitz-Avila war sich sicher, bot seinem Kollegen eine Wette um 100 Euro. Und er konnte auch begründen, warum er das so genau wisse. Er mache einen Jagdschein, habe das dafür lernen müssen. Warum er denn einen Jagdschein mache, wollte Fabian Kahl schließlich von seinem Kollegen wissen. „Weil ich angeln gehen will“, grinste Schmitz-Avila daraufhin.



Und Kahl, der schien der Expertise des künftigen Jagdschein-Besitzers zu vertrauen, zahlte die 100 Euro. Zurecht: So gehören Raben zwar zur Familie der Rabenvögel, jedoch zur Unterordnung der Singvögel. Ein gutes Geschäft für Schmitz-Avila, aber auch für die beiden ZDF-Kandidaten aus Berlin. Die nahmen für ihren Eisen-Raben nämlich stattliche 80 Euro ein. Bezahlt hat die übrigens Esther Ollick.