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„Traumschiff“: Star bestätigt Gastrolle – warum der ZDF-Dreh zur Tortur wurde

Das ZDF-„Traumschiff“ legt bald mit einem neuen prominenten Gesicht ab. Doch der Dreh forderte von ihr alles ab.

© ZDF und Dirk Bartling

Das Traumschiff im Wandel der Zeit

Seit 1981 ist das Traumschiff eine Institution im deutschen Fernsehen. Mehr als 80 Folgen hat das ZDF bereits ausgestrahlt.

Immer wieder bekommen beim „Traumschiff“ prominente Gesichter die Chance, ihr schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen. So war auch das Noch-Ehepaar Amira und Oliver Pocher in der Neujahrsfolge „Das Traumschiff: Nusantara“ zu sehen.

Und in dem Podcast „Die Pochers! Frisch recycelt“ verriet der Comedian und seine Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden, dass die dreifache Mama nun auch eine kleine Gast-Rolle bekommen haben soll. Allerdings stellten sich die „Traumschiff“-Dreharbeiten für die 40-Jährige als eine wahre Tortur dar.

„Traumschiff“: Sandy Meyer-Wölden stellt sich größter Angst

Bis zum Sommer 2024 werden noch vier Filme für das „Traumschiff“ gedreht – und bei einer Folge ist Sandy Meyer-Wölden dabei. Denn beim Aufnehmen ihres Podcasts befand sie sich bereits an Bord des Kreuzfahrt-Dampfers. „Ich sehe kein Land in Sicht, aktuell. Ich bin Schauspielerin geworden.“ Oliver Pocher erklärt, dass es nach der Ausstrahlung seiner Folge zu der Anfrage gekommen sei. „Wir würden hier gerne die Sandy Meyer-Wölden haben, dass die hier für eine Rolle mitspielt. Das wäre aber schon nächste Woche.“

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Ganz schön spontan, doch Sandy Meyer-Wölden hat offenbar nicht lange gezögert. Welche Rolle sie spiele, sei allerdings noch „top secret“. „Das darf ich nicht verraten, ich habe tatsächlich eine Schweigepflicht unterschrieben.“ Doch ein Detail ließ sie sich dann doch noch entlocken. Und zwar soll sie in der Argentinien-Folge zu sehen sei. Und die Dreharbeiten an Deck des Schiffes hatten es offenbar in sich.

Dreh raubt Pocher-Ex alle Kräfte

„Ich bin jetzt wieder unter den Lebenden, aber ich war so seekrank, ich kann dir gar nicht sagen, wie krank ich war“, klagte sie. „Ich bin sechs Tage unterwegs, davon fast alle auf See und für mich war das auf jeden Fall eine Riesenherausforderung. Wie du weißt, sind Kreuzfahrtschiffe nicht unbedingt meins, ich habe eigentlich eine Riesenangst davor.“ Und ihren Mut sollte sie direkt am ersten Abend unter Beweis stellen.



Ein starker Seegang habe ihr alle Kräfte geraubt, sodass sie sich nach ihrer Aussage sogar ärztlich behandelt lassen musste. Nachdem sie eine Spritze verabreicht bekommen habe, hätte sie den Rest des Tages flach im Bett gelegen. Sandy Meyer-Wölden könne nur staunen, wie das „Traumschiff“-Team es zwanzig Jahre auf dem Schiff aushalten könne.