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Frank Rosin: Kurz nach Show-Ende herrschte Gewissheit

Frank Rosin und Alex Kumptner gingen am Donnerstagabend mit ihrer neuen Kabel-1-Sendung an den Start. Kurz darauf war alles klar.

© IMAGO/ Horst Galuschka

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Es war ein TV-Abend der Extraklasse: Während RTL den ganzen Abend mit dem „Dschungelcamp“ füllte, lud das ZDF seine Zuschauerinnen und Zuschauer auf einen Ausflug zum „Bergdoktor“ nach Elmau ein. Frank Rosin und Alex Kumptner duellierten sich bei Kabel 1, während die ARD mit dem Krimi „Zeit zu beten. Ein Krimi aus Passau“ punkten wollte.

Überzeugen konnten am Donnerstagabend (25. Januar 2024) letztendlich sogar mehrere. Wenig überraschend: Bei den jungen Zuschauern zwischen 14- und 49-Jahren lag „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, besser bekannt als das „Dschungelcamp“, weit vorne.

Dschungelcamp überragt auch Frank Rosin

Um 22.15 Uhr schalteten zur Haupt-Dschungel-Zeit 1,42 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern ein. Ein Marktanteil von überragenden 41,8 Prozent. Nicht weniger überzeugend waren die RTL-Nachrichten „RTL Direkt“, die der Sender im Rahmen der „Dschungelcamp“-Ausstrahlung zeigte. Hier schauten 1,22 Millionen junge Zuschauer zu – ein Marktanteil von 38,8 Prozent.

++ Dschungelcamp: Kurz nach Ausstrahlung herrscht bittere Gewissheit ++

Etwas anders sah das im Gesamtpublikum ab drei Jahren aus. Hier schalteten 3,47 Millionen Menschen das „Dschungelcamp“ ein, was einem Marktanteil von 24 Prozent entsprach. Dafür überzeugten ARD und ZDF umso mehr. Tagessieger wurde dabei der ARD-Krimi „Zeit zu beten. Ein Krimi aus Passau“ mit 5,84 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern, die einem Marktanteil von 22,5 Prozent entsprachen. Nur knapp dahinter landete der „Bergdoktor“. 5,41 Millionen schalteten Hans Sigl und Co. ein. Ein Marktanteil von 20,9 Prozent.


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Nicht ganz so stark schnitten dagegen Frank Rosin und Koch-Kollege Alex Kumptner ab. Weder besonders gut, noch besonders schlecht fielen laut dem Branchenmagazin „DWDL“ die Quoten der Premierensendung von „Rosin vs. Kumptner“ aus. 4,3 Prozent schalteten bei den 14- bis 49-Jährigen ein. Kein überragender Wert, dafür aber im Senderschnitt. Insgesamt sahen rund 0,44 Millionen Menschen zu.