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König Charles III. – „Die Queen wäre stolz gewesen, Harry dort zu sehen“

König Charles III. weint bittere Tränen. Dabei traf der Monarch eine Entscheidung, die wohlmöglich nicht im Sinne der Queen gewesen wäre…

König Charles III. weint bittere Tränen. Dabei traf der Monarch eine Entscheidung, die wohlmöglich nicht im Sinne der Queen gewesen wäre...
© IMAGO/i Images

Gedenken an den D-Day vor 80 Jahren

Bei mehreren Gedenkfeiern zur Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren haben US-Präsident Joe Biden und andere Staatschefs die letzten überlebenden Soldaten des D-Days gewürdigt. Zugleich riefen sie zur Verteidigung der Demokratie auf.

Eine Krise um König Charles III. erschüttert die Grundfesten des Buckingham Palasts.

Das Gedenken an den D-Day wird zum Schlachtfeld der royalen Familie. Während die Welt ihre Helden ehrt, scheint ein interner Krieg zwischen Prinz Harry, seinem Bruder Prinz William und König Charles die Schlagzeilen zu dominieren.

König Charles: Sohn Harry hinterlässt eine große Lücke

Der 6. Juni steht dieses Jahr unter einem anderen Stern. Queen Elizabeth II., für die der D-Day ein heiliger Anlass war, würde sich im Grabe umdrehen angesichts der neuesten Entwicklungen. König Charles, der trotz gesundheitlicher Rückschläge und einer abgespeckten Reiseagenda, die Normandie besucht, zeigt Standhaftigkeit. Doch die Tränen, die in Portsmouth vergossen wurden, könnten auch für die familiären Risse stehen, die nun offen zutage treten.

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Prinz William wird neben Weltführern wie Emmanuel Macron und Joe Biden die königliche Familie vertreten. Doch aus den Reihen der Veteranen hört man die Stimmen der Enttäuschung – Prinz Harry, der Soldat, der Kamerad, der Respektierte, ist nicht dabei.„ER war im Krieg. ER ist unter den Jungs – egal, ob sie 20 oder 100 sind – eine Person, die sie respektieren. William ist nur ein bisschen Hubschrauber geflogen“, so das Urteil eines Ex-Nato-Offiziers gegenüber „BILD“.

Traf König Charles III. die richtige Entscheidung?

Der ehemalige Soldat ist sich sicher: „Die Queen wäre stolz gewesen, ihren Enkel Harry dort zu sehen.“ Aber ein Palastinsider verrät: Harry soll vom König selbst ausgeladen worden sein! Charles‘ Sorge: Harrys Präsenz würde vom historischen Ereignis ablenken. „Wenn Harry persönlich erscheinen würde, dann würden alle über ihn reden“, erklärt ein Mitglied der königlichen Leibgarde gegenüber „BILD“. Ein königliches Drama, das die Bedeutung des D-Days in den Schatten zu stellen droht.



Prinz Harry, dessen Herz noch immer eng mit der Armee verbunden ist, hätte laut Militärkreisen „liebend gerne“ an den Feierlichkeiten in Frankreich teilgenommen. Doch nun muss William als „Leuchtturm“ die royale Last schultern und die Erinnerung an seine Großmutter hochhalten.