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Alexander Bommes mit klarer Ansage – DAS wird es beim „Gefragt-Gejagt“-Star nie geben

Alexander Bommes könnte in den Augen von Teenies ziemlich „uncool“ sein. Warum, das verriet er nun bei „Gefragt – Gejagt“.

Gefragt-Gejagt-Star Alexander Bommes
© IMAGO/Fotostand

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Seit 2012 führt Alexander Bommes Gäste und TV-Zuschauer durch die Quizshow „Gefragt – Gejagt“. Ohne den Moderator können sich viele Zuschauer die Sendung ohnehin schon gar nicht mehr vorstellen. Die kleinen Sticheleien zwischen ihm und den Jägern sorgt regelmäßig für Unterhaltung.

Gerne würden seine Fans auch abseits der ARD-Show mehr von Alexander Bommes erfahren. Doch am Montag (10. Juni) machte der Moderator bei „Gefragt – Gejagt“ diesbezüglich eine klare Ansage, die einige Zuschauer enttäuschen könnte.

Alexander Bommes ist „sozialtot“: „Bleibe dabei“

In der Montags-Sendung war Radio-Moderator Malte Janssen mit seinem Team zu Gast. Als Chef musste er natürlich als strahlendes Beispiel vorangehen und stellte sich dementsprechend als Erstes der Jägerin Adriane Rickel. Die erste Frage: „Wenn ein Teenie dich als sozialtot bezeichnet, dann fehlt dir was?“, ist für Janssen noch ein Kinderspiel. Denn in den Augen von Jugendlichen sind Menschen „sozialtot“, wenn sie keine Social-Media-Accounts haben.

++ Alexander Bommes: Kurz nach „Gefragt – Gejagt“ wird es sichtbar ++

Viel interessanter an dieser Stelle ist jedoch ein plötzliches Geständnis des „Gefragt-Gejagt“-Moderators. „Ok, alles klar. Ich bin es also: Ich bin sozialtot.“ Da hakt der Kandidat als professioneller Journalist natürlich direkt nach. „Du bist gar nicht bei Social-Media?“ „Nein, ich stehe noch für den persönlichen Dialog und bleibe auch dabei. Das tut mir gut und das kann ich vertreten“, stellt der ehemalige Handball-Profi klar.



Und tatsächlich werden Bommes-Fans es sicherlich auch schon bemerkt haben. Denn wer bei Instagram, TikTok, Facebook und Co. nach ihm gesucht hat, wird kein Profil gefunden haben. Doch wie der 48-Jährige an seine Quellen kommt, weiß er ganz genau. „Ich finde es spannend und frage auch mal, ob mich jemand mal einloggt, damit ich auch mal lesen kann.“ Einen Fake- oder besser gesagt Tarn-Account habe er aber nicht.