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Ballermann-Star Zipfelbube macht bittere Erfahrung bei Auftritt – „Mache ich nie wieder“

Ballermann-Star Dirk Ostermann oder besser bekannt als „Zipfelbube“ machte kurz vorm Auftritt einen Fehler, der ihm nie wieder passieren soll.

Ballermann-Star Zipfelbube
u00a9 IMAGO/nicepix.world

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Seit Jahren tritt Dirk Ostermann bereits am Ballermann auf Mallorca auf. Einst zusammen mit seinen langjährigen Weggefährten Timo Schulz und Florian Flesch als Band „Zipfelbuben“. 2024 hat das Trio ihre Trennung bekanntgegeben und der 48-Jährige tritt seitdem als Bierkönig-Künstler alleine auf.

Nach so vielen Jahren auf der Bühne ist „der Zipfelbube“ natürlich ein Profi. Viele Musiker setzten auf Routinen oder sogar Rituale vor ihrem Auftritt. Dirk Ostermann hat unserer Redaktion gegenüber verraten, was bei ihm vor einem Auftritt auf keinen Fall fehlen darf und welchen Fehler er nie wieder machen würde.

Ballermann-Star „Zipfelbube“ verrät seine Tricks

Mindestens 30 Minuten gibt der Zipfelbube einmal die Woche alles im Bierkönig, um die Stimmung aufzuheizen. Das Programm ist festvorgeplant – genauso wieder Ablauf vor jedem Auftritt. Auf ein Detail legt der Sänger inzwischen besonderen Wert.

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„Vor einem Auftritt darf auf gar keinen Fall ein Handtuch fehlen, weil man schwitzt wie verrückt. Teilweise so schlimm, dass einem der Schweiß in die Augen läuft. Ich habe das in der Vergangenheit schon ein paar Mal vergessen und konnte teilweise gar nichts mehr sehen“, erinnert sich der Ballermann-Star im Gespräch mit dieser Redaktion zurück und muss schmunzeln.

„Mache ich nie wieder“

Und wie er weiter verrät, war das nicht seine einzige Erfahrung auf der Bühne, die ihn dauerhaft etwas gelehrt hat. „Was man nicht machen darf vor dem Auftritt, ist: essen gehen. Das kann böse enden, weil einem dann echt übel wird. Mir ist das auch schon mal passiert, dass ich 20 Minuten vor dem Auftritt gedacht habe, ich hau mir vor Hunger nochmal eine halbe 2-Meter-Wurst rein.“



Die Entscheidung habe sich dann bei der Performance bitter gerächt. „Beim Springen und Animieren habe ich dann gemerkt, dass mir echt leid übel wurde. Ich konnte durchziehen und es überspielen, aber das mache ich nie wieder“, betont Dirk Ostermann.