Veröffentlicht inPromi-TV, Vermischtes

Dortmunder machen bei „Bares für Rares“ Werbung für die Stadt: Lichter irritiert

Horst Lichter hatte zwei „Bares für Rares“-Kandidaten aus Dortmund zu Gast. Die beiden machten kräftig Werbung für ihre Stadt.

Lichter
u00a9 Screenshot ZDF

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

Dortmund ist eine tolle Stadt: Natürlich verbindet man die Perle des Ruhrpotts zuallererst mit seinem großartigen Fußballverein. Klar: Der BVB der in diesem Jahr nur knapp und aufgrund einer suboptimalen Schiedsrichterleistung den Gewinn der Champions League verpasste, ist der Fixstern der Stadt. Doch Dortmund hat noch viel mehr zu bieten, wie ein Ehepaar bei „Bares für Rares“ verriet. Und da staunte selbst Horst Lichter nicht schlecht.

So hatten Josefa und Johannes Bielecki aus Dortmund zunächst einmal vor, für ein altes Gemälde einen neuen Besitzer zu finden. Doch ein wenig Werbung für ihre Heimat wollten die Eheleute, die in der Ruhrgebietsmetropole ein Reihenhaus bewohnen, wohl auch bei „Bares für Rares“ machen.

„Bares für Rares“-Kandidaten aus Dortmund machen Werbung für ihre Stadt

So lieben die beiden Kunst und Museen und da gibt es auch in Dortmund allerlei zu entdecken. „In Dortmund gibt es auch viele Museen“, schwärmte Johannes Bielecki. „Da war ich noch nie“, gab Horst Lichter offen zu. Ein Elfmeter für Bielecki, der gleich mal die schönsten Punkte parat hatte: „In Dortmund gibt es zum Beispiel die DASA. Seit neuestem gibt es da eine Ausstellung, in der man zeigt, welche Vorbilder die Natur für die Entwicklung von technischen Innovationen hat.“

++ „Bares für Rares“: Als die Kandidaten DAS hören, drehen sie direkt wieder um ++

„Da mopsen wir ja alles, was wir brauchen können. Thema mopsen, das Bild habt ihr ja nicht gemopst. Wie lang ist das bei euch, seit wann habt ihr das?“, lenkte Lichter dann aber doch rasch zurück auf den eigentlichen Grund des Besuches. Nämlich den Bilderverkauf. Er wolle es im Auftrag eines Freundes verkaufen, so Johannes.

Gemälde nicht so teuer wie erhofft

Das Gemälde selbst, es zeigte eine Meereslandschaft mit Schiffen. Gemalt wurde es von Richard Henry Nibbs. Doch was würde das Bild einbringen können? Schließlich wünschte sich das Paar rund 1.000 Euro. Leider war der Zustand nicht optimal, dennoch taxierte Colmar Schulte-Goltz den Wert des Werkes auf rund 1.200 bis 1.500 Euro.



Doch würden das auch die Händler zahlen? Nein, sie rechneten vor, dass man mindestens 1.000 Euro investieren müsse, um das Bild wieder auf Vordermann zu bekommen. Und so konnten bedauerlicherweise nicht mehr als 600 Euro erzielt werden. Aber vielleicht erscheint Horst Lichter dafür bald mal in Dortmund.