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Urlaub an der Nordsee: Sylt-Insiderin berichtet von dramatischem Zustand – „Zerreißt mir das Herz“

Urlaub an der Nordsee: Sylt-Insiderin berichtet von dramatischem Zustand – „Zerreißt mir das Herz“

© IMAGO / Eibner

Sylt: Fünf überraschende Fakten zur Insel

Sylt ist eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. Wir haben fünf überraschende Fakten zur Insel gesammelt.

Vor einigen Wochen hat sich Sylt von einem gemütlichen Ort, um seinen Urlaub an der Nordsee zu verbringen, zu einer waschechten Party-Region entwickelt.

Diesen Trend verfolgen besonders die Einwohner mit großer Sorge. Eine Insiderin packt aus, was dich bei deinem nächsten Urlaub an der Nordsee erwarten könnte.

Urlaub an der Nordsee: Region erlebt heftigen Wandel

Massenandrang, Proteste und wilde Feiern – auf Sylt scheint nichts mehr so zu sein, wie es mal war. Unsere Kollegen bei MOIN.de berichten von der Unruhe in dem Urlaubsort.

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Das ist Sylt:

  • Sylt ist die größte nordfriesische Insel und liegt in der Nordsee
  • Nach Rügen, Usedom und Fehmarn ist Sylt die viertgrößte Insel Deutschlands
  • Die Insel Sylt ist vor allem für ihre Kurorte Westerland, Kampen, Wenningstedt und den ca. 40 Kilometer langen Sandstrand im Westen bekannt
  • Zahlreiche Gebiete auf und um Sylt sind als Schutzgebiete ausgewiesen. Auf der Insel gibt es allein zehn Naturschutzgebiete

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Seitdem das 9-Euro-Ticket die Punks nach Westerland brachte, scheinen sie Gefallen an der Insel gefunden zu haben. In selbsternannten Protest-Camps wohnen die Reisenden in der Stadt. Vor allem die Anwohner können darüber nur den Kopf schütteln.

Eine Café-Betreiberin aus Wenningstedt hat die Nase gestrichen voll. „Das ist nur Chaos und Sauerei“, ärgert sie sich über die Punks.

+++ Urlaub an der Nordsee: Sylt-Insiderin berichtet von dramatischem Zustand – „Zerreißt mir das Herz“ +++

Urlaub an der Nordsee: Bewohnerin ist mit den Nerven am Ende

Dass eben jene Besucher noch lange nicht vorhaben von der Insel zu verschwinden, macht die Frau fassungslos: „Sie haben keinen Job, sie bekommen sicher Geld vom Staat. Wir finanzieren sie und dieses Chaos soll bald ein Ende haben. Mir tun die Hunde leid, die die Punks mit schleppen. Das zerreißt mir das Herz“, erklärt sie unseren Kollegen von MOIN.de.

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Die gesamte Auseinandersetzung zwischen den Punks und der Bewohnerin haben unsere Kollegen bei MOIN.de vor Ort miterlebt. (neb)