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Aldi: Brite blickt nach Einkauf in die Tüte – und versteht die Welt nicht mehr

Ein Aldi-Kunde aus Großbritannien staunte nach dem Einkauf nicht schlecht, als er in die Tüte schaute. DAMIT hatte er nicht gerechnet.

© IMAGO/Michael Gstettenbauer

Aldi: So wurde aus einem kleinen Laden ein Discounter-Riese

Mit knapp 12.000 Filialen weltweit gehören Aldi Süd und Aldi Nord zu den erfolgreichsten Discountern. In diesem Video zeigen wir, wie Aldi zum Discounter-Riese wurde.

Gerade in Zeiten von steigenden Preisen kaufen Verbraucher gerne bei Discountern wie Aldi ein, um ordentlich Geld zu sparen. Doch selbst der Discount-Riese musste in den letzten Monaten einige Lebensmittel teurer machen.

Der Einkauf eines Briten zeigt jetzt jedoch, dass es noch immer möglich ist, bei Aldi richtig viel Geld zu sparen. Er teilte seine Erfahrung bei X (vorher Twitter) und gibt zu: „Das habe ich nicht erwartet.“

Aldi-Kunde packt überraschende Einkaufstüte aus

Der britische X-User präsentierte letzte Woche stolz seinen Einkauf bei Aldi in Kirkcaldy, einer Hafenstadt in Schottland. Für 3,30 Pfund, was umgerechnet knapp 3,84 Euro entspricht, konnte der Aldi-Kunde richtig absahnen.

In einem Video zeigt er seine Produkte, als erstes ein „Korean Style BBQ Beef“. Dann geht es weiter. „Was haben wir noch bekommen?“, fragt der Brite seine Frau, die ebenfalls in dem Clip zu hören ist. „Oh, wir haben 36 Blöcke Käse bekommen“, entfährt es ihm kurz darauf. Seine Frau hört man lachen.

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Doch wie konnte der X-Nutzer diese Dinge für nicht mal vier Euro bekommen? Dahinter steckt ein beliebter Service.

Aldi: Das steckt hinter dem Einkauf

Tatsächlich hat der Brite von der sogenannten „Too Good Too Go“-Box bei Aldi profitiert. Der Service gegen Lebensmittelverschwendung funktioniert per App, bietet überschüssige Mahlzeiten oder Produkte, die nicht mehr lange haltbar sind, für günstigere Preise an.


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Es gibt auch sogenannte „Überraschungsboxen“, wie der Aldi-Kunde offenbar eine erwischt hat. In dem Fall können die Kunden erst nach Kauf entdecken, was sie alles für wenig Geld erhalten haben. Die „Too Good Too Go“-App gibt es auch in Deutschland, eine Zusammenarbeit mit Supermärkten oder Discountern wie Aldi ist allerdings bisher eher selten. Hierzulande können Nutzer vor allem von Restaurants, Imbissen oder Bäckereien profitieren.