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Verkehr: Auto steckt im Matsch – diesen Fehler machen Fahrer immer wieder

Wer im Verkehr mit seinem Auto im Schlamm stecken bleibt, der begeht meist aus der Intuition heraus DIESEN Fehler. So geht’s richtig.

© imago/Marius Schwarz

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Auf die frostigen Tage folgte das Tauwetter und natürlich eins – ganz viel Regen. Besonders nicht betonierte Böden sind nass und schlammig und sorgen im Verkehr dafür, dass Autos und Wohnmobile von Zeit zu Zeit stecken bleiben. Einen ganz bestimmten Fehler machen Autofahrer dabei immer wieder aus der Intuition heraus, der es jedoch nur noch schlimmer macht, bis man sich schließlich gar nicht mehr befreien kann. So schaffst du es alleine wieder aus dem Schlammschlamassel heraus.

Gerade auf Parkplätzen mit viel Erde oder auf dem Gelände eines Campingplatzes ist man froh, nicht mit den Schuhen im Schlamm zu stehen, sondern tunlichst ins Auto zu steigen. Handbremse ist gelöst, Motor gestartet und zack – statt sich schnell vom Acker zu machen, drehen dir Reifen durch und das Auto bleibt stecken. Was nun?

Verkehr: so befreist du dein Auto wieder

Der erste Gedanke, der vielen in solch einer Situation in den Sinn kommt, ist meist der falsche: So lange das Gaspedal treten, bis die Reifen wieder greifen und vorwärtsfahren. „Nur fest genug drücken, dann klappt das schon“ ist die Devise vieler, doch mit diesem Motto reiten sich Autofahrer meist nur tiefer in den Matsch. Der Grund? Dadurch wird der Untergrund nur noch glatter und die Radkästen setzen sich mit Schlamm voll.

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Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist das Abschalten des Motors und eine Begutachtung der Lage. Wenn auch das Zurückschaukeln, Schwungholen und Gas geben nichts hilft, kann mit einer Schaufel Erde vor den Reifen weggeschaufelt werden. Doch was tun, wenn das alles nichts bringt?


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Eine weitere Option: Holzbretter, Gummimatten, oder andere Unterlagen, die den Reifen wieder den nötigen Grip verleihen. Wer so tief drin steckt, dass einfache Mittel nichts mehr bringen und auch Anschieben mit vereinter Manpower nichts mehr bringt, müssen andere Fahrzeuge beim Rausziehen helfen.