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Aldi: Nächstes Produkt fliegt raus – wie lange machen Kunden das noch mit?

Bierliebhaber, die gerne bei Aldi einkaufen gehen, werden sich zukünftig umsehen müssen. DIESES beliebte Gebräu wird verschwinden.

© IMAGO/USA TODAY Network

NoName-Produkte von Lidl und Aldi: Wer steckt wirklich dahinter?

Wer auch regelmäßig nach preiswerterer No-Name-Ware aus Discounter und Supermarkt schaut, weiß vielleicht schon, dass hinter den meisten Billigprodukten große Markenhersteller stecken. Wie man sie erkennen kann und konkrete Beispiele haben wir im Video zusammengestellt.

Ob Weizen, Altbier, Schwarzbier oder Pils: Wenn es um Biersorten geht, streiten sich in Deutschland die Geister. Immerhin werden im Jahr mehr als 90 Liter Bier pro Kopf in Deutschland getrunken, wie „Statista“ herausfand. Und das muss schließlich auch gekauft werden. Discounter wie Lidl und Aldi sind dabei beliebte Anlaufstellen.

Doch Kunden von Aldi werden sich bald gehörig umschauen müssen. Denn ein beliebtes Produkt wird aus den Regalen wohl bald verschwinden. Und das wird vor allem die Bierliebhaber hart treffen.

Aldi wirft Bier raus: Zusammenarbeit beendet

Es ist ein Zug, mit dem viele Kunden von Aldi sicherlich nicht gerechnet hatten. Nach Informationen der „WirtschaftsWoche“ betrifft das die große Brauerei Oettinger: Diese habe die Zusammenarbeit mit Aldi beendet. Für den beliebten Discounter braute das Unternehmen vor allem die Pils-Eigenmarke „Karlskrone“, darunter auch Varianten wie Radler und Export.


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Für die Kunden ist das ein herber Schlag. Grund für das Ende der Zusammenarbeit sollen unterschiedliche Preisvorstellungen sein. Das Ende beträfe sowohl Aldi Süd als auch Aldi Nord. Aldi und Oettinger hätten sich laut „WirtschaftsWoche“ hierzu auf Anfrage nicht geäußert.

Expansion in einem anderen Bereich

Während Oettinger auf der einen Seite zwar an Volumen verliert, legt es an einer anderen zu. So hat das Unternehmen die Übernahme des Hamburger Unternehmens Joybräu klargemacht. Joybräu ist ein Hersteller von alkoholfreiem und proteinhaltigen Bier. Damit verfolgt die Brauerei vor allem ein Ziel: „Oettinger wird vom Bierbrauer zum Getränkehersteller“, wie CEO Stefan Blaschek erklärte. Besonders bei Sportlern stieß das proteinhaltige Bier, das bei „Höhle der Löwen“ auf Vox erstmals bekannt wurde, auf Beliebtheit.


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Wer als Bierliebhaber bisher kein Oettinger getrunken hat, den wird es nicht hart treffen. Aber so mancher Aldi-Kunde hat bisher gerne zu „Karlskrone“ gegriffen. Das wird in Zukunft wohl nicht mehr möglich sein.