Veröffentlicht inVermischtes

Lidl-Kunde fällt bei Blick auf den Kassenbon fast hinten rüber – „Bin geplättet“

Ein Lidl-Kunde kommt vom Einkaufen nach Hause und ist völlig außer sich als er den Kassenbon sieht. Das hat er nicht für möglich gehalten.

© IMAGO/onemorepicture

NoName-Produkte von Lidl und Aldi: Wer steckt wirklich dahinter?

Wer auch regelmäßig nach preiswerterer No-Name-Ware aus Discounter und Supermarkt schaut, weiß vielleicht schon, dass hinter den meisten Billigprodukten große Markenhersteller stecken. Wie man sie erkennen kann und konkrete Beispiele haben wir im Video zusammengestellt.

Als ein Lidl-Kunde nach dem Einkaufen wieder zurück nach Hause kommt, trifft ihn fast der Schlag. Der Grund für seine Ungläubigkeit ist ein Blick auf seinen Kassenbon.

Davon ist der Kunden so überrascht, dass er es gleich nach seinem Einkauf bei Lidl mit möglichst vielen Menschen teilen will. Aber die sind anderer Meinung.

Lidl-Kunde kann es nicht glauben

Ein Twitter-User hat stolz ein Foto von seinem Einkauf gezeigt. Auf dem Ceranfeld in seiner Küche ist nicht mehr viel von der schwarzen Kochfläche zu sehen. Denn darauf befinden sich jede Menge Lebensmittel.

+++ Lidl-Filialleiter verrät geheimen Einkaufs-Trick – Kunden rasten aus +++

Einmal Fischstäbchen, fünfmal Currywurst, zweimal Lasagne, eine Packung Kartoffelpürree, einmal Linsenchips, eine Packung Jodsalz, eine Steinofenpizza, Wattestäbchen sowie eine Packung Servietten, ein Pinselset, Forstnerbohrer und eine Packung Filzstopper. Dazu schreibt er völlig überrascht: „26-Euro-Einkauf bei Lidl . Ich bin geplättet, das hatte ich schon lange nicht mehr.“

Gegenwind für den Lidl-Kunden

Als Beweis zeigt der Lidl-Kunde noch seinen Kassenbon. Für genau 26,45 Euro hat er die 17 Artikel ergattern können. „Okay, 2,50 Euro Pfand. Trotzdem“, ordnet er den Preis noch etwas ein, aber ist trotzdem ziemlich geplättet von der Ausbeute. Andere Menschen sehen den Preis hingegen nicht gerade als spottbillig an.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Twitter, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Quelle: X/ @catweazle69

„Man sollte nicht nur darauf achten, was das gekostet hat. Ich finde fast 30 EUro für so einen Einkauf immer noch sehr viel. Dafür hätte man vor drei bis vier Jahren vielleicht knapp 20 Euro gezahlt. Einkäufe, die einen Rucksack gefüllt haben für ca. 15 Euro kosten heute fast das doppelte“, schreibt ein User.


Mehr News:


Andere User sind der Meinung, dass es sich bei dem gekauften nur um Junkfood handelt. Das wäre ja sowieso viel günstiger. „Fertigprodukte sind billig. Frisches Obst und Gemüse sind teuer“, schreibt eine Userin.

„Das ist alles ziemlich ungesund. Es wäre noch billiger, wenn man selbst kochen würde und nicht nur Vorgekochtes warm macht“, ist auch ein weiterer User derselben Meinung.