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Lidl-Kunde will einfach nur für Sandwiches einkaufen – „Die ticken doch nicht mehr sauber“

Bei seinem Einkauf traf einen Lidl-Kunden jetzt der Schlag, als er einen Blick auf die Preise warf. Krass, wie heftig an der Preisschraube gedreht wurde.

© IMAGO/Sven Simon

NoName-Produkte von Lidl und Aldi: Wer steckt wirklich dahinter?

Wer auch regelmäßig nach preiswerterer No-Name-Ware aus Discounter und Supermarkt schaut, weiß vielleicht schon, dass hinter den meisten Billigprodukten große Markenhersteller stecken. Wie man sie erkennen kann und konkrete Beispiele haben wir im Video zusammengestellt.

Ob im Supermarkt oder Discounter: Seit Beginn des Ukraine-Krieges bekommen wir dessen Folgen sowie die der Corona-Pandemie nach dem Einkauf bis heute zu spüren. Bei fast allen Produkten von Lidl, Rewe und Co. wurde an der Preisschraube gedreht – wie stark, dürfte wohl kaum einem Kunden noch bewusst sein.

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Ein Video bei X (ehemals Twitter) schlägt jetzt hohe Wellen. Ein Lidl-Kunde hatte darin schon im Vorjahr die Produkt-Preise von Zutaten für ein Sandwich aus Februar 2022 mit denen aus Februar 2023 verglichen. Laut einem X-Nutzer soll das aber noch lange nicht das Ende der Preissteigerungen gewesen sein.

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Lidl-Kunden sind entsetzt

Ob Butterkäse, Schinken oder Frischkäse: Die Preissteigerungen schlugen beim exemplarisch belegten Sandwich ordentlich zu Buche. Innerhalb eines Jahres sind die Preise für die einzelnen Zutaten so zum Teil um mehr als das Doppelte angestiegen. Der Butterkäse kostete so etwa statt 79 Cent wie noch 2022 ein Jahr später plötzlich 1,19 Euro. Noch härter trifft es Kunden, die den Frischkäse der Marke „Bresso“ gekauft haben. Von 88 Cent hat dieser eine Preiserhöhung von fast 150 Prozent erfahren und kostete ein Jahr später plötzlich satte 2,19 Euro.

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Für die gleichen Zutaten seines Sandwichs musste der Kunde statt ursprünglich mal 8,21 Euro im Jahr 2023 plötzlich 15,87 Euro zahlen. Doch im Vorjahr war noch lange nicht Schluss mit den Preissteigerungen. „Nun kann jeder morgen mal nach Lidl gehen und die Preise erneut vergleichen. Der Butterkäse liegt bei 2,79 Euro z.B.“, offenbart jetzt ein Lidl-Kunde.

Wahrheit trifft Kunden bis ins Mark

Die Discounter-Kunden können bei diesen Rechnungen bei X kaum mehr an sich halten. „Naja und weniger drin ist auch. Kommt noch dazu“, gibt so etwa einer zu bedenken. „Die (Gebäck-Mischung von ja, Anm. d. Red.) haben vor ca. 1,5-2 Jahren noch 0,99€ gekostet, jetzt 2,39€“, deckt etwa ein anderer auf. Die ticken doch nicht mehr sauber!“ Der nächste prophezeit: „Leider wird es noch schlimmer kommen.“


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Doch nicht nur Lidl-Kunden dürfte dieses Schicksal ereilt haben. Auch in anderen Geschäften hat die Inflation ihre Spuren hinterlassen. Eine Rückkehr zu den Preisen von vor zwei Jahren scheint laut Experten ausgeschlossen.