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Deutsche Bank: Miese Masche! Kunden müssen bei dieser Mail höllisch aufpassen

Immer wieder versuchen Kriminelle, ans Geld von ahnungslosen Bankkunden zu kommen. Eine neue Masche betrifft jetzt die Deutsche Bank.

Deutsche Bank
© IMAGO/Pond5 Images

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Vorsicht bei dieser miesen Mail! Immer wieder versuchen Kriminelle, mit miesen Tricks an Geld von Bank- und Sparkassen-Kunden zu kommen. Oft werden dabei dubiose Mails oder SMS verschickt, um ahnungslose Opfer aufs Glatteis zu führen und eiskalt abzuziehen. Jetzt ist eine neue Phishing-Mail aufgetaucht – und die rund sieben Millionen Kunden der Deutschen Bank müssen höllisch aufpassen!

Wie die Verbraucherzentrale warnt, sind betrügerische E-Mails im Namen der Deutschen Bank unterwegs. Angeblich laufe das „Sicherheitszertifikat Ihrer photoTAN-Registrierung“ ab. Das würde dazu führen, dass das „photoTAN-Verfahren“ für das Online-Banking nicht mehr verfügbar sei.

Deutsche Bank: Miese Masche um photoTAN-Verfahren

Der Humbug geht weiter, denn aus diesem Grund wird der Deutsche Bank-Kunde zur Legitimation über den Button „Jetzt reaktivieren“ aufgefordert. Sollte man dem nicht nachgehen, würden Einschränkungen auf den Kontozugriff drohen – sodass eine „reibungslose Verwendung“ nicht mehr garantiert werden könne.

Zudem sei eine Reaktivierung nach Ablauf der Frist nur noch in einer der Filialen und nicht mehr online möglich. Kompletter Blödsinn! Kunden dürfen sich von einer etwaigen Frist und der Drohung auf keinen Fall verunsichern lassen. Wie die Verbraucherzentrale aufklärt, handelt es sich dabei eindeutig um einen miesen Phishing-Versuch!


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Das lässt sich besonders an der unpersönlichen Anrede und der Aufforderung zur Datenpreisgabe via Link erkennen. Klar ist: Ein seriöses Bankhaus würde einen Kunden nie dazu auffordern. Man müsse solche Phishing-Mails immer unbeantwortet in den Spam-Ordner verschieben, empfehlen die Verbraucherschützer weiter. Damit den Kriminellen nicht der große Coup gelingt…