Veröffentlicht inVermischtes

Lidl-Kundin schlägt die Hände über dem Kopf zusammen – ist es schon wieder so weit?

Das kann doch nicht wahr sein! Beim Blick ins Lidl-Regal traut eine Kundin ihren Augen nicht.

u00a9 IMAGO/mix1

Aldi gegen Lidl - der ultimative Vergleich

Zahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?

Wie sang es schon Roland Kaiser so eindringlich? „Das darf doch wohl nicht wahr sein!“

Ähnliches wird wohl dieser Lidl-Kundin durch den Kopf gegangen sein, als die kürzlich durch den Discounter ihres Vertrauens schlenderte. Beim Blick in die Regale traute sie ihren Augen kaum.

Lidl-Kundin kann nicht fassen, was sie sieht

Auch wenn es das Wetter im Moment nur schwer erahnen lässt – wir haben im Moment tatsächlich Sommer! Doch beim Blick in einige Lidl-Regale könnte man offenbar meinen, das Jahr neige sich bereits wieder dem Ende zu.

Auf X (ehemals Twitter) postete die besagte Lidl-Kundin nämlich – wohlgemerkt am 22. Juni (!) – einen Schnappschuss aus einer Filiale, auf dem ein Regal mit Backzutaten zu sehen ist. Aber nicht irgendwelche Backzutaten – sondern Anis, Hirschhornsalz und Spekulatius-Gewürz. Das klingt doch alles verdächtig nach Weihnachten, oder?

++ Lidl-Kunden trauen an der Kasse ihren Augen nicht – Filial-Leiter muss eingreifen ++

Ja, Ostern ist vorbei – aber bis Weihnachten, geschweige denn bis zur Vorweihnachtszeit, dauert es noch ziemlich lange. Der 1. Advent fällt im Jahr 2024 erst auf den 1. Dezember. Wer rührt denn bereits im Juni oder Juli den ersten Spekulatiusteig an?

„Ach übrigens: Bei Lidl ist die Weihnachtszeit eröffnet“, schreibt die Lidl-Kundin unter ihren Schnappschuss. „Es gibt schon Backzutaten. Find ich gut, schließlich sind es nur noch sechs Monate.“

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Twitter, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Nun ist es an sich ja keine Seltenheit, dass Discounter und Supermärkte ihr Weihnachtssortiment vergleichsweise früh anbieten. Aber meist beginnt diese Saison erst ab Mitte oder Ende September. Zum Sommerbeginn im Juni oder Juli – das ist schon extrem früh.

„Meine Kinder haben schon nach Plätzchen gefragt“

Entsprechend verdutzt sind auch die User in den Kommentaren auf X. „Fürs Probebacken?“, fragt eine Userin ungläubig. Ein anderer Nutzer stimmt zu: „Stollen muss ja eine Weile lagern, damit er gut durchzieht, aber soooo lang?“



Andere denken sind voll dabei. „Meine Kinder haben schon nach Plätzchen gefragt. Ich finde das gut“, schreibt eine Nutzerin – und ein anderer wartet bereits auf die nächsten Weihnachtsprodukte: „Sehr gut, da können wir die vier bis sechs Wochen bis zu den Lebkuchen ja überbrücken. Letztes Jahr war Norma bei uns auf der Lebkuchen-Pole-Position. Bin gespannt, wer es dieses Jahr wird.“