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Joe Biden: Gerüchteküche brodelt! Springt Michelle Obama für Präsidenten ein?

Ein Bericht um Joe Bidens geistigen Zustand macht ihm schwer zu schaffen. Könnte ihn noch Michelle Obama zu den Wahlen im November ablösen?

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Taylor Swift: Wird sie die US-Wahl beeinflussen?

Unter den US-Republikaner geht die Sorge um, Mega-Star Taylor Swift könnte Einfluss auf die Präsidentschaftswahl im November nehmen - zu deren Ungunsten. Entsprechend heftig wird die Sängerin von Vertretern des rechten Lagers angefeindet und in Verschwörungserzählungen verunglimpft. PORTRAIT LONG de la star américaine de la pop Taylor Swift

Ein Bericht macht dem US-Präsidenten Joe Biden schwer zu schaffen. Darin wird deutlich gemacht, dass er wohl nicht mehr fit für eine zweite Amtszeit ist.

Dadurch könnte sein Wahlkampf in großer Gefahr stecken. Gleichzeitig werden Gerüchte um eine Ablösung für den demokratischen US-Wahlkampf lauter. Könnte Ex-First-Lady Michelle Obama den 81-jährigen Biden als Präsidentin ersetzen?

Biden-Bericht lässt Gerüchteküche brodeln

Es steht nicht gut um Joe Biden. Die Aussetzer des US-Präsidenten legen immer mehr zu. Nun wird in einem Bericht sogar deutlich, dass Biden ist mit seinen 81 Jahren möglicherweise nicht mehr wirklich fit genug für das Amt des Präsidenten ist, wie auch wir berichteten. Der Bericht sollte ursprünglich herausfinden, ob Biden in seinem Privathaus zu schlampig mit vertraulichen und geheimen Staatsakten umging. Bei der Befragung solle Biden schon fast dement gewirkt haben.

Für seine politischen Gegner, wie den republikanische Kandidat Donald Trump, ist der Vorfall natürlich ein gefundenes Fressen. Auch dürfte der Bericht das Vertrauen in Biden weiter ins Wanken bringen. Deshalb bleibt die Frage, offen, ob es Biden überhaupt noch in eine zweite Amtszeit bei den US-Wahlen schafft. Stattdessen ziehen Gerüchte um eine Biden-Nachfolgerin weite Kreise: Michelle Obama.

Michelle Obama for President?

Eine Obama-Präsidentin war bis vor ein paar Jahren eigentlich noch unwahrscheinlich. 2018 hat sie noch erklärt, dass sie „nicht die gleiche Leidenschaft für Politik“ habe wie ihr Ehemann Barack Obama, der acht Jahre US-Präsident war. In einem US-Podcast weckte die 60-Jährige jetzt aber neue Hoffnung. Darin ließ sie einen Satz fallen, den manche als versteckte Kampfansage wahrnehmen. Demnach „graut“ es ihr davor, was bei der Wahl am im November mit den USA geschehen könne. Damit könnte sie die hohen Umfrageergebnisse von Donald Trump meinen.


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Der Wahlkampf in Amerika würde eine spannende Wende erfahren, wenn Obama den 81-jährigen Amtsinhaber tatsächlich noch ablöst! Dafür müsste Biden im Mai verkünden, dass er aus gesundheitlichen Gründen für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung steht. Im August müsste Michelle Obama als Ersatzkandidatin nominiert werden. Im September und Oktober stehen dann noch die TV-Debatten an. Darin könnte sich die jüngere Obama gegen Donald Trump ordentliche Beliebtheit verdienen. Im Vergleich dazu wären die Chancen Bidens geringer.