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Floss Putin-Geld an AfD-Spitzenpolitiker? Weidel will jetzt Klarheit über möglichen Skandal

Bahnt sich ein riesiger Skandal vor der Europwahl 2024 für die AfD an? Zwei Spitzenpolitiker geraten unter Verdacht.

Droht der AfD ein Skandal vor der Europawahl 2024?

Scholz: "Der rechte Populismus bedroht unsere Zukunft"

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Stellung zum Rechtsruck in Deutschland genommen. Scholz sagte, der Rechtspopulismus bedrohe die Demokratie, den Zusammenhalt und die Zukunft. Gleichzeitig beruhige ihn, dass die Rechtspopulisten in der Minderheit seien.

Hat es die AfD kurz vor der Europawahl 2024 in einem riesigen Skandal zu tun? Die Affäre um mögliche russische Schmiergelder an Politiker der Rechtsaußen-Partei zieht weitere Kreise.

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Die Spekulation kam erstmals kurz vor Ostern auf, gewinnt aber nun immer mehr an Fahrt.

Verdacht fällt auf AfD-Spitzenleute zur Europawahl – Weidel will Klarheit

Laut Geheimdienstinformationen mehrerer EU-Länder soll für putinfreundliche Propaganda über die Webseite „Voice of Europe“ Geld geflossen sein. Der belgische Premierminister  Alexander De Croo teilte mit, dass EU-Parlamentarier bezahlt wurden. Er nannte zwar keine Namen, doch zwei AfD-Männer gerieten schnell in Verdacht.

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Es sind die Spitzenkandidaten der AfD für die Europawahl: Maximilian Krah und Petr Bystron. Beide gaben „Voice of Europe“ Interviews.

Auf Anfrage von „Table.Media“ erklärte Daniel Trapp, dass der Bundesvorstand mit den beiden Abgeordneten „das Gespräch suchen“ werde. Trapp ist Pressesprecher von Co-Parteichefin Alice Weidel. Die Parteivorsitzende will also Klarheit. Die bisherigen Statements von Krah und Bystron scheinen ihr nicht auszureichen.

Gegenüber „Table.Media“ bringt die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, sogar schon die Aufhebung der Immunität für den bisherigen Bundestagsabgeordneten Bystron ins Spiel.

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Putin-Geld: Krah und Bystron bestreiten die Vorwürfe

Bystron und Krah reagierte derweil über das AfD-nahe Organ „Deutschland-Kurier“. Bystron spricht von einer „Diffamierung mit Hilfe der Geheimdienste“. Gegenüber dem „Spiegel“ erklärte er, dass das eine „Verleumdung“ sei.


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Krah prognostiziert in einem vom „Deutschland-Kurier“ verbreiteten Videoclip, dass dieser Wahlkampf „gnadenlos“ werde. Man lasse sich aber „von diesen Methoden nicht einschüchtern“. Sein Sprecher erklärte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP, dass Krah „selbstverständlich kein Geld bekommen“ habe.