Thüringer HC bleibt Maß aller Dinge in der Bundesliga

Der Thüringer HC war am Donnerstag beim Buxtehuder SV gefragt.
Der Thüringer HC war am Donnerstag beim Buxtehuder SV gefragt.
Foto: Franziska Braun
  • Thüringer HC beim Buxtehuder SV zu Gast
  • THC bleibt auch im Spitzenspiel gegen Pokalsieger ungeschlagen

Die Bundesliga-Handballerinnen des Thüringer HC sind nicht zu stoppen. Beim Buxethuder SV feierte das Team von Trainer Herbert Müller im achten Saisonspiel den achten Sieg. Die Thüringerinnen setzten sich am Donnerstag mit 25:21 (15:10) durch. Beste Spielerin beim THC war Iveta Luzumova (12/7), bei den Gastgeberinnen überzeugte Michelle Goos (5).

Thüringer HC mit stabiler Abwehr

„Ich bin sehr glücklich, dass wir das unfassbar schwere Auswärtsspiel gewonnen haben. Es war ein schwer erkämpfter Sieg“, sagte Coach Müller. In der Abwehr stand sein Team sicher und ließ bis zur Pause lediglich zehn Gegentreffer gegen das Top-Team aus Buxtehude zu.

THC kann Buxtehude auf Abstand halten

Nach Wiederanpfiff kämpfte sich der Gastgeber bis auf zwei Treffer zum 16:18 heran (43.). Müller reagierte, nahm eine Auszeit. Und die zeigte Wirkung. Die Thüringerinnen agierten im Angriff zielsicher, in der Abwehr sorgte Torhüterin Jana Krause mit starken Paraden für den nötigen Rückenhalt. „Ich bin glücklich, dass wir hinten heraus die Cleverness auf unserer Seite hatten.“

Vor dem Jahreswechsel erwartet der Meisteranwärter am Samstag um 18 Uhr noch Aufsteiger HC Rödertal in der Salza-Halle.