RB Leipzig: Werner heiß begehrt – nächster Top-Klub steigt ins Rennen ein

Bei RB Leipzig klopft ein Top-Klub nach dem anderen an. Wegen ihm: Timo Werner.
Bei RB Leipzig klopft ein Top-Klub nach dem anderen an. Wegen ihm: Timo Werner.
Foto: imago images/Picture Point LE

Leipzig. Jürgen Klopps FC Liverpool, die Bayern und Chelsea: Die europäische Fußballelite reißt sich um Timo Werner von RB Leipzig. Kein Wunder: Mit 20 Saisontreffern ist der Mittelstürmer mit Robert Lewandowski gleichauf.

Jetzt soll die nächste Fußball-Supermacht ins Rennen um Werner eingestiegen sein.

RB Leipzig: Top-Klub steigt ins Werner-Rennen ein

Der FC Barcelona sucht händeringend nach einem Ersatz für Luis Suarez. Der Uruguayer fällt verletzungsbedingt für vier Monate aus und zwingt Barcelona zum Handeln. Die Katalanen sollen sich deshalb unter anderem mit einer Verpflichtung von Werner beschäftigen. Das berichtet die spanische Zeitung „Sport“, die ihren Sitz in Barcelona hat.

+++ Wenn Werner geht – wird ER der Nachfolger? +++

Der entscheidende Faktor: Barca wolle im Januar nicht viel Geld ausgeben, gleichzeitig aber einen treffsicheren Stürmer holen, der vom ersten Tag an Tore sowohl in der Liga als auch in der Champions League erzielen kann. Werner hat bei Leipzig und der deutschen Nationalmannschaft bereits international Erfahrung gesammelt.

Und – das ist mittlerweile ein offenes Geheimnis – Werner hat bei seiner Vertragsverlängerung in Leipzig eine Ausstiegsklausel verankert. Die Frage ist, ob Barcelona diese ziehen würde. Für die finanzstarken Premier-League-Klubs dürften die im aufgeblähten Fußballgeschäft vergleichsweise niedrigen 60 Millionen Euro keine Hürde sein. Die Katalanen wollen jedoch für eine kurzfristige Notlösung, die Werner wohl wäre, nicht so tief in die Tasche greifen.

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RBL-Top-News:

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Zuletzt berichteten englische Medien von einem Liverpool-Interesse an Timo Werner. „Red“-Coach Jürgen Klopp persönlich soll heiß auf den 23-Jährigen sein. Da der FC Chelsea sogar offiziell bei Leipzig wegen Werner angefragt haben soll, könnte es zu einem Wettbieten kommen. Werner betonte jedoch kürzlich, keinen Wechselwunsch zu hegen.