RB Leipzig: Mintzlaff mit klarer Ansage vor Ministerkonferenz – „Wir brauchen…“

RB Leipzig Geschäftsführer Oliver Mintzlaff will, dass so schnell wie möglich wieder Fußball gespielt wird.
RB Leipzig Geschäftsführer Oliver Mintzlaff will, dass so schnell wie möglich wieder Fußball gespielt wird.
Foto: imago images/Picture Point LE

Leipzig. Noch ruht der Ball in der Bundesliga und damit auch bei RB Leipzig. Doch das könnte sich heute jedoch ändern. Zusammen mit den Ministerpräsidenten berät Bundeskanzlerin Angela Merkel am heutigen Mittwoch über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs.

RB Leipzig Geschäftsführer Oliver Mintzlaff betonte im Vorfeld, wie überlebenswichtig eine Fortführung der Saison für den Verein sei.

RB Leipzig: Mintzlaff fordert Fortsetzung der Bundesliga

Auf Grund der Zwangspause durch das Coronavirus, bleiben allen Vereinen der ersten und zweiten Bundesliga fest eingeplante Einnahmen aus. Ein Re-Start der Bundesliga würde allerorts die wirtschaftliche Lage entspannen.

Ende der vergangenen Woche betonte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff, dass eine Fortsetzung der Saison fast schon überlebenswichtig ist. „Wir brauchen das TV-Geld, um zu überleben und das ist der Grund, warum wir wieder Fußball spielen wollen“, sagte der 44-Jährige.

Die Gelder sind zwar angekündigt, fließen aber letztlich nur, wenn auch gespielt wird. Gesundheitliche Risiken sieht Mintzlaff durch das Konzept der DFL minimiert.

„Das Konzept ist schlüssig“, sagte der Club-Boss. „Wir beanspruchen nach wie vor keine Sonderrolle. Aber die Bundesliga ist ein Geschäftsbetrieb. Und der läuft auch in anderen Branchen wieder an.“

Politik entscheidet entscheidet über DFL-Konzept

Die Bundesliga pausiert nun schon seit dem 25. Spieltag am 7. März. Vor zwei Wochen hatte die DFL ein Konzept vorgelegt, um den Spielbetrieb wieder aufnehmen zu dürfen.

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Die darin festgehaltenen Maßnahmen stießen bei vielen Politikern auf Zustimmung, sodass sich die Verantwortlichen berechtigte Hoffnungen machen, dass die Politik heute grünes Licht gibt. (mh/dpa)