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Formel 1: Verstappen mächtig angefressen! Strafe steht bevor

Max Verstappens Probleme in der Formel 1 werden immer größer. Jetzt kommt der Weltmeister um eine Strafe kaum noch herum.

Max Verstappen ist in der Formel 1 richtig angefressen.
u00a9 IMAGO/justpictures.ch

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Bröckelt die Dominanz von Max Verstappen endgültig? Zuletzt stellte das Auto den dreifachen Weltmeister vor immer größere Probleme. Eine für ihn in der Formel 1 ungewohnte Situation.

Noch bevor es in Kanada ums Eingemachte ging (hier mehr zum Rennen in Montreal lesen), setzte sich dieser besorgniserregende Trend fort. Das zweite freie Training musste Verstappen wegen eines Problems am Wagen sausen lassen. Besonders bitter: Dafür droht ihm in der Formel 1 bald Ungemach.

Formel 1: Verstappen plant Strafe ein

„Ich weiß, dass ich im Verlauf der Saison eine Strafe absitzen muss“ – mit diesen Worten bestätigte Verstappen gegenüber „formu1a.uno“, was man bereits erahnen konnte. Doch was war passiert? In FP2 hatte der Niederländer gerade mal vier Runden absolvieren können, ehe aus seinem Wagen Rauch aufstieg.


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Für ihn ging es zurück in die Box, wo sich relativ schnell ein Motorenproblem bestätigte. Besonders bitter: Sowohl bei Verstappen als auch bei Sergio Perez hatte Red Bull am Kanada-Wochenende erst komplett neue Motorenteile verbaut. Eines ist beim amtierenden Champion der Formel 1 nun schon wieder hin.

Motorteil kaputt

Betroffen ist ein Teil des Energie-Rückgewinnungs-Systems – die MGU-K. Jeder Fahrer darf pro Saison vier dieser Einheiten straffrei benutzen. Bei Verstappen war in Kanada allerdings schon die dritte MGU-K im Einsatz. Und nach seinem Ausfall ist diese auch nicht mehr zu gebrauchen.

„Der Rest des Motors ist okay, aber es ist natürlich nicht das, was du dir vorstellst, wenn du neue Teile benutzt“, gab Verstappen angefressen zu. Auch er weiß, dass er mit nur noch einer erlaubten MGU-K niemals durch den Rest der Saison kommen wird.

Formel 1 sieht Strafe vor

Sollte ein Fahrer über das Stück-Limit eines bestimmten Motorenteils hinaus gehen müssen, sieht das Regelwerk der Königsklasse eine Strafe vor. Diese äußert sich in einer Zurückversetzung in der Startaufstellung bei dem Rennen, wo das verbotene Teil erstmals im Einsatz ist.


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Für den ersten Regelverstoß gibt es in der Formel 1 dabei eine 10-Platz-Strafe in der Startaufstellung, für jedes weitere Vergehen geht es fünf Plätze nach hinten. Verstappen wird in diesem Jahr also mindestens einmal weiter hinten aus dem Feld starten.