Können Hass und Hetze im Netz reguliert werden? Diskussion an der TU Ilmenau

Hetze im Netz gehört mittlerweile zum Alltag. Am Donnerstag wird an der TU Ilmenau zu dem Thema diskutiert, auch Thüringen24-Redakteur Jan-Henrik Wiebe ist dabei. (Symbolbild)
Hetze im Netz gehört mittlerweile zum Alltag. Am Donnerstag wird an der TU Ilmenau zu dem Thema diskutiert, auch Thüringen24-Redakteur Jan-Henrik Wiebe ist dabei. (Symbolbild)
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  • Diskussion an der TU Ilmenau zu Hass und Hetze im Netz
  • Thüringen24-Redakteur Jan-Henrik Wiebe auf dem Podium

Hass, Hetze und Beleidigungen sind Alltag in den sozialen Netzwerken und kennen scheinbar keine Grenzen. Informationen und Nachrichten verbreiten sich rasend schnell, doch immer wieder sind auch Lügen und Manipulationen darunter. Ob und wie Gesetze und Regulierungen dem sinnvoll einen Riegel vorschieben können, darüber diskutieren am Donnerstag Experten und Studierende an der Technischen Universität Ilmenau.

Auf dem Podium der von der Juso-Hochschulgruppe Ilmenau organisierten Veranstaltung sitzt neben dem Landesdatenschutzbeauftragten Lutz Hasse und Johannes Arnhold vom Fachegebiet öffentliches Recht der TU Ilmenau auch TH24-Redakteur Jan-Henrik Wiebe.

Die Diskussionsrunde beginnt um 19 Uhr in der Ehrenbergstraße 29 in Ilmenau (EAZ 1337/1338). Der Eintritt ist frei.