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Filinchen-Produzent investiert in neue Anlagen

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Das Gutena-Werk verlassen täglich etwa 70 000 Packungen Knusperbrot. Beschäftigt würden bei dem Traditionsunternehmen 45 Mitarbeiter. Foto: Imago/Thomas Müller

Der Produzent des in Ostdeutschland seit Jahrzehnten verkauften Knusperbrots Filinchen hat seine Kapazitäten in Apolda erweitert. Insgesamt seien rund 2,8 Millionen Euro in neue Produktions- und Logistikanlagen gesteckt worden, teilte die Gutena GmbH am Freitag zur Inbetriebnahme mit. Sie ist eine Tochterfirma der WHG Weißenfelser Handelsgesellschaft mbH in Sachsen-Anhalt. Filinchen wird bereits seit mehr als 60 Jahren in Apolda hergestellt. Vor zwei Jahrzehnten sei dafür ein neues Werk gebaut worden, das wegen des gut laufenden Absatzes an Kapazitätsgrenzen gestoßen sei. Der Neubau für die neuen Anlagen sei innerhalb von 15 Monaten errichtet worden, hieß es.

70.000 Packungen Filinchen pro Tag sichern Jobs

Das Gutena-Werk verlassen nach Angaben eines Sprechers täglich etwa 70 000 Packungen Knusperbrot. Beschäftigt würden bei dem Traditionsunternehmen 45 Mitarbeiter. Die WHG in Weißenfels hat nach eigenen Angaben Produktionsstätten auch in Neukirch in Sachsen sowie in Berlin. Zum Sortiment gehörten auch Waffeln und Zwieback.