Nach SEK-Einsatz: Suche nach geflohenem Häftling geht weiter

Die Suche nach dem aus Suhl-Goldlauter geflohenen Häftling geht am Montag weiter. Genaue Orte für die Einsätze sind allerdings noch nicht bekannt. (Symbolbild)
Die Suche nach dem aus Suhl-Goldlauter geflohenen Häftling geht am Montag weiter. Genaue Orte für die Einsätze sind allerdings noch nicht bekannt. (Symbolbild)
Foto: dpa
  • Häftling aus Suhl-Goldlauter weiter auf der Flucht
  • LKA setzt Suche nach geflohenem Mann am Montag fort
  • Orte der Polizeieinsätze noch unbekannt

Die Suche nach dem geflohenen Häftling aus der JVA Suhl-Goldlauter ist bislang erfolglos verlaufen. Wie eine Sprecherin des Landeskriminalamtes am Montag gegenüber Thüringen24 bestätigte, werde die Suche nach dem Mann am Montag fortgesetzt.

Orte der Suche noch unbekannt

Am Sonntag hatte das LKA mit einem Sondereinsatzkommando und Polizeihunden das Gelände einer Porzellanfabrik in Ilmenau durchsucht. An welchen Orten die Suche am Montag stattfinden soll, konnte die Beamtin allerdings nicht sagen. Sicher ist nur, dass der 35-Jährige noch nicht gefunden ist.

Häftling bei Transport geflohen

Der Häftling war nach Angaben des Justizministeriums am vergangenen Dienstag vermutlich bei einem Werkstatt-Transport entkommen. Nun wird bundesweit nach dem Mann gefahndet. Laut Landeskriminalamt handelt es sich um einen gefährlichen Straftäter. Daher sollten derzeit auch keine Anhalter mit dem Auto mitgenommen werden.

Öffentliche Fahndung nach Straftäter

Der 1,72 Meter große Osteuropäer hat dunkelblonde kurze bis mittellange Haare, grau-grüne Augen und mehrere Tätowierungen am rechten Unterarm. Zum Zeitpunkt seiner Flucht trug er einen dunkelblauen Pullover sowie eine ebenfalls dunkelblaue Hose. Laut Ministerium saß der Mann wegen des Verdachts auf Drogendelikte in Untersuchungshaft im Gefängnis Suhl-Goldlauter. Zeugen können sich telefonisch unter der Nummer (0361) 341 29 84 melden.