67-Jähriger sorgt für heftigen Unfall: "Friederike" legte Ampel lahm

Am Donnerstag hatte das Sturmtief "Friederike" eine Ampel an einer Suhler Kreuzung lahmgelegt. Ein 67-Jähriger konnte die Verkehrssituation nicht mehr überblicken und rammte ein anderes Fahrzeug. (Symbolfoto)
Am Donnerstag hatte das Sturmtief "Friederike" eine Ampel an einer Suhler Kreuzung lahmgelegt. Ein 67-Jähriger konnte die Verkehrssituation nicht mehr überblicken und rammte ein anderes Fahrzeug. (Symbolfoto)
Foto: Succo / Pixabay
  • Strumtief "Friederike" legt Ampel an Suhler Kreuzung lahm
  • 67-jähriger Autofahrer kracht in anderes Fahrzeug
  • Hoher Sachschaden durch heftige Kollision

Am Donnerstag hatte das Sturmtief "Friederike" eine Ampel an einer Suhler Kreuzung lahmgelegt. Ein 67-Jähriger konnte die Verkehrssituation nicht mehr überblicken und rammte ein anderes Fahrzeug, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Rentner prallt mit Auto auf Kreuzung zusammen

Der 67-Jährige war zuvor am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr auf der Friedrich-König-Straße in Suhl unterwegs gewesen und wollte auf der Viaduktkreuzung geradeaus fahren. Er missachtete jedoch die Vorfahrtsregelung, die jetzt durch Schilder gekennzeichnet war. In diesem Moment näherte sich ein weiterer Fahrer aus der Richtung Zella-Melis, der ebenfalls die Kreuzung überqueren wollte. Der Rentner krachte in die Seite des vorfahrtsberechtigten Wagens, die dabei völlig zerstört wurde. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug noch bis in die Würzburger Straße geschleudert.

Trümmerteile treffen drittes Auto

Eine 40-jährige Frau, die mit ihrem Auto hinter dem Fahrzeug des 36-Jährigen fuhr, hatte Glück: Sie selbst blieb unverletzt, jedoch wurde ihr Auto von einigen Trümmerteilen des voranfahrenden Autos getroffen.

Unfall verursacht 36.000 Euro Schaden

Der 36-Jährige wurde bei dem Unfall zum Glück nur leicht verletzt. Er wurde zur Behandlung in das Suhler Klinikum gebracht. Der Senior wurde nach Angaben der Polizei nicht verwundet. Insgesamt entstand bei allen beteiligten Fahrzeugen ein Schaden in Höhe von 36.000 Euro.