Aus Sorge vor Eskalation in Gera: Polizei greift bei Silvester-Feierlichkeiten ein

Bevor die Situation eskalieren konnte, hatte die Polizei Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. (Symbolbild)
Bevor die Situation eskalieren konnte, hatte die Polizei Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. (Symbolbild)
Foto: © Claus Landes / www.pixelio.de

Die Polizei in Gera hat in der Silvesternacht durchgegriffen, um eine Eskalation zu vermeiden.

Wie die Polizei am Mittwoch berichtet, waren an Silvester gegen Mitternacht in der Heinrichstraße so viele Böller gezündet worden, dass die Polizei sich gezwungen sah, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.

Wie viele Menschen an diesem Abend in der Heinrichstraße waren, konnte die Polizei auf Nachfrage nicht sagen.

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Menge löste sich langsam auf

Um ein Eskalieren der Situation zu vermeiden, wiesen die Beamten diverse Personengruppen auf mögliche Gefahren hin. Nach einiger Zeit hatten dann ein Großteil der Feiernden den Platz erlassen.

Dennoch konnten die Beamten ein Unglück nicht Verhindern. Ein 18-Jähriger wurde von einem Feuerwerkskörper verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Straftaten gab es an dieser Stelle aber nicht. (mvg)