Thüringer nehmen an verrückter ProSieben-Show teil – so läuft die Sendung

Get the f*** out of my house bei ProSieben: 100 Leute lassen sich 100 Tage in ein winziges Haus einsperren. Auch zwei Männer aus Thüringen sind dabei.
Get the f*** out of my house bei ProSieben: 100 Leute lassen sich 100 Tage in ein winziges Haus einsperren. Auch zwei Männer aus Thüringen sind dabei.
Foto: ProSieben

Thüringen. 100 Leute über Wochen auf engstem Raum: Das tun sich nun auch zwei Menschen aus Thüringen im ProSieben-Format "Get the f*** out of my house" an.

Auf 63 Quadratmetern wollen die beiden Thüringer für ProSieben gemeinsam mit 98 anderen Bewohnern aus ganz Deutschland leben.

ProSieben-Show: Auch zwei Männer aus Thüringen dabei

Christian (29) aus Kirchworbis und Marcus (38) aus Neuhaus am Rennweg sind die einzigen Kandidaten aus Thüringen, die sich auf den Versuch einlassen. Mit dabei sind auch Promis, zum Beispiel Sänger Martin Kesici.

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Was ist "Get the f*** out of my house"?

Das Konzept ist leicht erklärt: 100 Leute ziehen in ein Haus in Mettmann in Nordrhein-Westfalen, 47 von ihnen sind Frauen, 53 Männer. Der jüngste Kandidat ist gerade 18 Jahre alt, der älteste 58 Jahre.

Zusammen leben sie in dem Haus, bekommen rationiertes Essen, müssen sich Schlafmöglichkeiten teilen und auch das Bad. 63 Quadratmeter, darauf leben normalerweise vielleicht zwei, drei Leute.

In der ersten Staffel hatte das Haus bei "Get the f*** out of my house" noch stolze 113 Quadratmeter. Und selbst das wurde schon eng.

36 Kameras von ProSieben beobachten jeden Schritt der Kandidaten

36 Kameras beobachten die Kandidaten für ProSieben rund um die Uhr. Es gibt außerdem Challenges, Spielregeln und einen gewählten Hausboss, der andere Kandidaten auch rausschmeißen kann.

Bis dahin haben sich aus Erfahrung der ersten Staffel aber die ersten Leute schon längst freiwillig aus dem Haus verabschiedet.

Get the f*** out of my house: Gewinner winken 100.000 Euro

Mal sehen, wie lange die beiden Männer aus Thüringen in dem Haus durchhalten. Jeglicher Kontakt zur Außenwelt ist übrigens ebenfalls verboten.

Das Spiel lockt natürlich auch mit einem Gewinn: Wer bis zum Schluss (vier Wochen) drin bleibt und nicht rausgeschmissen wird, kriegt 100.000 Euro. Alle anderen 99 Kandidaten bekommen zumindest eine Erfahrung, die sie danach vermutlich nie wieder machen.

Die erste Folge kannst du heute zur Primetime bei Prosieben sehen. (fb)