Frau sperrt sich in Thüringen aus Wohnung aus – doch dann geht die Pechsträhne erst richtig los

Ist eine schwarze Katze unter der Leiter durchgelaufen? Anders kann man sich diese Pechsträhne beinahe nicht erklären. (Symbolbild)
Ist eine schwarze Katze unter der Leiter durchgelaufen? Anders kann man sich diese Pechsträhne beinahe nicht erklären. (Symbolbild)
Foto: Imago/Blickwinkel

Gößnitz. Sie muss wirklich mit dem falschen Fuß aufgestanden sein, soviel Pech, wie einer 67 Jahre alten Frau in Thüringen am Samstag widerfahren ist.

Frau sperrt sich in Gößnitz aus Wohnung aus - damit nimmt die Pechtsträhne ihren Lauf

Zunächst, hatte sie sich in Gößnitz aus ihrer eigenen Wohnung ausgeschlossen. Wie die Polizei mitteilte, fiel die Tür hinter ihr ins Schloss ohne, dass die Frau einen Schlüssel bei sich trug.

Dann versuchte sie mit einer Leiter in ihre eigene Wohnung einzusteigen. Dabei stürzte sie jedoch hinunter und verletzte sich so stark, dass sie ärztlich behandelt werden musste.

Zu allem Überfluss köchelte während der ganzen Zeit in der Wohnung noch Essen auf dem Herd.

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Polizei rettet Essen vom Herd

Nun aber konnte wenigstens die Polizei die Unglück-Serie beenden. Die Beamten stellten den Herd noch rechtzeitig aus, bevor Schlimmeres passieren konnte. (aj)