200 Hunde sollen getötet werden – Tierheimat Thüringen schlägt Alarm!

Die Tierheimat Thüringen will Hunden helfen, die sonst getötet werden. (Symbolfoto)
Die Tierheimat Thüringen will Hunden helfen, die sonst getötet werden. (Symbolfoto)
Foto: dpa

Thüringen. 200 Hunde seien in höchster Gefahr und brauchen dringend Hilfe. Sie sollen bald getötet werden – auf grausame Art.

Die Tierheimat Thüringen schlägt jetzt Alarm! Vielleicht gelingt es noch, die Hunde zu retten.

Thüringen: 200 Hunde sollen getötet werden

In einem eindringlichen Hilferuf bei Facebook macht die Tierheimat Thüringen auf eine mörderische Aktion aufmerksam.

Es geht um eine Tötungsstation in Rumänien. Dort sollen Hunde auf grausame Weise getötet werden. 200 Tiere könnten bald sterben.

„Hunde werden aufs grausamste getötet. Abgeschlachtet. Hingerichtet“

„Über 200 Hunde werden aufs grausamste getötet. Abgeschlachtet. Hingerichtet“, heißt es in dem Hilferuf.

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Die Tierheimat Thüringen unterstützt mit dem Aufruf eine Aktion der Tierrettung „Angels Without Wings“ (dt. „Engel ohne Flügel“), die sich mit einem Team in Deutschland und in Rumänien um Straßenhunde kümmern.

Auch im Tierheim in Thüringen sind derzeit einige Hunde untergebracht, die Tierschützer in Rumänien von der Straße gerettet haben.

Tierschützer verzweifelt: „Wir können nicht alle retten“

Die Tierretter versuchen verzweifelt, zusammen mit anderen Tierschutzvereinen, die Hunde zu retten. Aber: „Die Zeit läuft uns davon. Einige Hunde sind schon getötet worden“, schreibt die Tierrettung.

Mit einem Spendenaufruf wollen die Retter nun versuchen, doch noch so viele Hunde wie möglich aus der Tötungsstation zu holen und sie in privaten Sheltern unterzubringen.

„Wir können nicht alle retten. Doch wir wollen nichts unversucht lassen.“ (fno)