Toter liegt auf Straße – was ein Mann aus Thüringen dann tut, überrascht

Ein Toter Mann nahe der Grenze zu Thüringen hatte die Polizei vor ein Rätsel gestellt. (Symbolbild)
Ein Toter Mann nahe der Grenze zu Thüringen hatte die Polizei vor ein Rätsel gestellt. (Symbolbild)
Foto: Imago Images/7aktuell

Weimar. Auf einer Bundesstraße rund 30 Kilometer von der Grenze zu Thüringen entfernt wurde ein Radfahrer gefunden. Tödlich verletzt. Keiner wusste was passiert war. Doch dann meldete sich ein 36 Jahre alter Mann aus Thüringen.

Die Polizei sucht dennoch weiter Zeugen, die zu dem Zeitpunkt auf der Bundesstraße 242 nahe Mansfeld in Sachsen-Anhalt am Abzweig Waldsiedlung unterwegs waren.

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Toter Radfahrer: Mann aus Thüringen schafft Gewissheit

Dort war gegen Mittag der 59 Jahre alter Mann aus Helbra tödlich verletzt aufgefunden worden.

Der 36-Jährige aus Thüringen habe sich am späten Donnerstagabend im Polizeirevier Mansfeld-Südharz gemeldet und Überraschendes erzählt.

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Denn er hat angegeben, dass er an dem Unfall am Vormittag beteiligt gewesen sei, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Nach seiner Unfallflucht hat er sich offenbar doch überwunden, um das Richtige zu tun und sich selbst zu stellen.

Mann aus Thüringen stellt sich der Polizei

Der Kleintransporter des Mannes wurde sichergestellt. An dem Fahrzeug seien unfalltypische Spuren gefunden worden. Der Unfall ereignete sich vermutlich bereits gegen 9 Uhr oder kurz danach. (dpa, aj)