Wanderer aus Thüringen von drei Männern wild beschimpft – dann kommt es noch schlimmer

Manche Wanderer ignorieren die Warnschilder im Harz (Symbolbild).
Manche Wanderer ignorieren die Warnschilder im Harz (Symbolbild).
Foto: imago/Felix Abraham

Im Harz ist es in Thale zu einem sehr ernsten Zwischenfall zwischen Wanderern aus Thüringen und Anwohnern gekommen.

Die Wanderer aus Thüringen waren gerade im Harz unterwegs und blieben auf der Neinstedter Straße stehen, um sich dort die Villen anzuschauen. Dies taten sie vom Gehweg aus.

Wanderer aus Thüringen werden von drei Männern im Harz attackiert

Laut Polizei sind drei Männer aus einem der Häuser gekommen und haben sofort ein Streitgespräch mit der Gruppe begonnen und dass sie abhauen sollten.

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Spaziergänger werden als „Hurensöhne“ beschimpft

Als die Thüringer darauf hinwiesen, dass sie sich auf einem öffentlichen Gehweg aufhielten, wurden die Männer ausfallend.

Die Spaziergänger wurden als „Hurensöhne“ beschimpft, ein 48-Jähriger wurde bespuckt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Er verlor kurzzeitig das Bewusstsein.

Anschließend zogen sich die Angreifer auf das Grundstück zurück. Dies verließen sie vor Eintreffen der Polizei mit einem dunklen 5-er BMW in unbekannte Richtung.

Opfer müssen in Klinik gebracht werden

Die beiden betroffenen Männer aus Thüringen wurden ins Klinikum Quedlinburg zur Behandlung gebracht.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben: zwei Männer ca. 20-30 Jahre alt, 160-170 cm groß, osteuropäisches Aussehen, Akzent

Die dritte Person war älter und hat sich nach Aussagen der Opfer nicht an den Handlungen beteiligt.

Zeugen des Vorfalls können sich an jede Polizeistelle im Harz wenden. (fb)