Riverboat (MDR): Gast stichelt gegen Jörg Kachelmann: „In welchem Zeitalter lebst du denn?“

Uta Schorn hatte sichtlich Spaß daran, Jörg Kachelmann bei „Riverboat“ zu ärgern.
Uta Schorn hatte sichtlich Spaß daran, Jörg Kachelmann bei „Riverboat“ zu ärgern.
Foto: Screenshot MDR

Am Freitagabend haben Jörg Kachelmann und Kim Fischer bei Riverboat (MDR) unter anderem Uta Schorn empfangen.

Die Schauspielerin hatte offensichtlich großen Spaß daran, immer wieder gegen Jörg Kachelmann zu sticheln. So nannte sie den Riverboat-Moderator wiederholt „Kachelmännchen“.

Einige Fragen des Wetterexperten konnte die 72-Jährige offenbar nicht ganz ernst nehmen.

Riverboat (MDR): Kachelmann stichelt gegen die Lebenseinstellung von Uta Schorn

Gleich zu Beginn von „Riverboat“ kriegen sich Schorn und Kachelmann in die Haare. Die Schauspielerin ist sich nicht sicher, ob sie bereits beim „Du“ oder noch beim „Sie“ sind.

Immerhin kennen sich beide schon lange und sind häufig aufeinander getroffen. Ihre Unwissenheit schiebt sie charmant auf ihr Alter.

+++Landtagswahl Thüringen: Umfrage-Schock – Diese Zahl ändert jetzt alles!+++

„Ich als junger Mann, im Vergleich zu ihnen, obwohl ich den esoterischen Stuss nicht mache…“, fängt Kachelmann an zu erklären „Wie bitte? Ok, wir bleiben beim Du. Komm her alte Pflaume“, entgegnet Schorn nur und nimmt Kachelmann in den Arm.

__________________________

Riverboat im MDR: Das waren die anderen Gäste

  • Peter Maffay
  • Hannes Jaenicke
  • Jana Hensel
  • Milan Peschel
  • Anna Loos
  • Bastian Bielendorfer
  • Erwin Berner

__________________________

Uta Schorn teilt aus: „Kachelmännchen, in welchem Zeitalter lebst du denn?“

Anscheinend scheint sie dem „Riverboat“-Moderator die Sticheleien nicht übel zu nehmen. Von sich selber behauptet Schorn, dass sie nicht besonders esoterisch sei.

Sie glaube lediglich, dass manche Dinge anders sind, als man manchmal denkt. Eigentlich wurde sie zu „Riverboat“ eingeladen, weil Uta Schorn von Triest nach Tokio mit einem Schiff gereist ist. Der Trip hat ganze 52 Tage gedauert.

„Warum? Wie kommt man auf die Idee?“, fragt Moderator Kachelmann und holt noch weiter aus. „Ich meine da gibt’s doch Noroviren, man muss reiern, es gibt Wellen!“, regt er sich auf. Schorn schüttelt daraufhin nur mit dem Kopf und fragt: „Kachelmännchen, in welchem Zeitalter lebst du denn? Auf diesen Schiffen, da reiert doch keiner mehr!“

Zwar sei ihr ab und an übel gewesen und auch die Hitze hätte ihr zu schaffen gemacht, aber von einem Horror-Trip könne nicht die Rede sein.

------------------------------------

Mehr Themen aus Thüringen

------------------------------------

Rassismusvorwürfe beim „Riverboat“

Anstrengend seinen jedoch die Chinesen an Bord gewesen. Sie seien sehr laut und Platz einnehmend gewesen. Kachelmann möchte Rassismusvorwürfen vorbeugen und fragt nochmal genauer nach, was die Schauspielerin damit meint.

„Die haben in Physik nicht aufgepasst. Wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein.“, erklärt sie. Außerdem hätten manche beim Essen auf den Tisch gespuckt.

Die anderen Gäste greifen jedoch sofort ein. Über die deutschen werde das Gleiche erzählt. Erwin Berner betont ebenfalls, dass er ein solches Verhalten auch schon bei Deutschen gesehen habe. Schorn lenkt ein, dass sie auch weiß, dass deutsche Touristen sich natürlich auch nicht immer benehmen.

+++Riverboat (MDR): Zuschauer wittern Verschwörung – Jörg Kachelmann mit deutlicher Ansage+++

Riverboat: Was ist sonst noch passiert?

Milan Peschel ist verspätet zur Sendung gekommen. Bei der Anreise hatte er eine Autopanne. Außerdem wurde im Vorfeld schon über den Auftritt von Peter Maffay spekuliert.

Vor der Sendung gab es nämlich Gerüchte, dass die Musiklegende vielleicht doch nicht bei „Riverboat“ dabei ist. Am Freitagabend saß er jedoch pünktlich in der Talkrunde. (lmd)