US-Politiker besucht Hot Spot in Thüringen – plötzlich kracht es

Der Konvoi des US-Außenministers Mike Pompeo hat auf dem Weg nach Mödlareuth einen Unfall gebaut.
Der Konvoi des US-Außenministers Mike Pompeo hat auf dem Weg nach Mödlareuth einen Unfall gebaut.
Foto: John Macdougall/AFP-Pool/dpa

Mödlareuth. Hoher Besuch aus den USA in Thüringen – und dann passiert so etwas: Mit einem Konvoi ist der US-Außenminister Mike Pompeo nach Mödlareuth gefahren und plötzlich hat es in der Kolonne gekracht.

Mödlareuth: Unfall in Kolonne von US-Außenminister

Auf dem Weg nach Mödlareuth an der bayrisch-thüringischen Grenze ist es am Donnerstag in der rund 40 Fahrzeuge umfassenden Kolonne von US-Außenminister Mike Pompeo zu einem Unfall gekommen.

Grenze zur ehemaligen DDR teilt heute Thüringen und Bayern

Pompeo war am Donnerstagmittag in dem ehemals geteilten Ort Mödlareuth an der bayerisch-thüringischen Grenze, wo er mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas (SPD) zusammentraf.

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Pompeo war in den 1980er Jahren als US-Soldat in Bindlach bei Bayreuth stationiert und hatte zu dieser Zeit auch die Gegend um Mödlareuth kennengelernt, wie sein Ministerium erklärte.

Er wollte dort über eine innerörtliche Brücke zwischen den heutigen Bundesländern Thüringen und Bayern gehen sowie ein Grenzmuseum besuchen. >> Warum das kleine Dörfchen in der ganzen Welt bekannt ist, erfahrt ihr hier.

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Wie mitreisende US-Reporter berichteten, konnten die Fahrzeuge bei dem Unfall in der Kolonne mit einem Blechschaden weiterfahren. Der Besuch in Mödlareuth konnte also wie geplant stattfinden.