„Riverboat“ (MDR): Matthias Reim spricht über Pittiplatsch – Zuschauer entsetzt!

Schlagersänger Matthias Reim hat sich einen Faux-Pas in der Sendung „Riverboat“ geleistet.
Schlagersänger Matthias Reim hat sich einen Faux-Pas in der Sendung „Riverboat“ geleistet.

Das „Riverboat“ (MDR) hat wieder viele Zuschauer begeistert. Unter anderem auch deswegen, weil sich die neue Stimme der beliebten Figur Pittiplatsch aus dem „Sandmännchen“ vorgestellt hat. Doch was Schlagersänger Matthias Reim am Freitagabend loslässt, macht das Publikum fassungslos.

Viele prominente Gäste konnten die Moderatoren Kim Fischer und Jörg Kachelmann vergangene Woche wieder im „Riverboat“ (MDR) empfangen.

Unter anderem waren Hundetrainer Martin Rütter, Dokumentarfilmer Thomas Juncker und auch Schlagersänger Matthias Reim in der Runde dabei.

„Riverboat“ (MDR) feiert 60 Jahre Sandmännchen – doch Matthias Reim leistet sich Faux-Pas

Die Sendung Riverboat hat in der Sendung einen ganz besonderen Geburtstag gefeiert: das 60-jährige Jubiläum des „Sandmännchens“. Aus diesem Grund war auch die neue Stimme der beliebten Figur Pittiplatsch aus dem Sandmännchen in der Show.

Christian Sengewald ist in die großen Fußstapfen von Pittiplatsch-Erfinder Heinz Schröder getreten. Als er in der Sendung von Jörg Kachelmann gebeten wird, die Figur doch mal kurz zu sprechen, wird er nervös.

„Das ist sehr komisch, so ganz ohne Pittiplatsch in der Hand“, meint Sengewald, lässt die Zuschauer dann aber doch einen kurzen Eindruck am neuen Pittiplatsch bekommen.

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Matthias Reim lässt Publikum ausrasten

Doch dann mischt sich Matthias Reim in das Gespräch ein. Und was er sagt, lässt ein Raunen durch das Publikum gehen.

„Ich habe keine Ahnung wer Pittiplatsch ist“, sagt Matthias Reim. Christian Sengewald schaut schockiert, das Publikum lässt ein lautes und schockiertes „Ohhhh“ los.

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Aussage macht Zuschauer fassunglos

Martin Rütter lacht sich über diese Aussage schlapp und wie reagiert Jörg Kachelmann?

Der entschuldigt sich sofort, es sei ein klassischer Moderationsfehler von ihm gewesen und gibt Reim recht. „Wir setzen immer sowas voraus und gehen davon aus, dass man sowas weiß. Das Publikum ist natürlich trotzdem zurecht entrüstet!“

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Das ist Pittiplatsch:

  • war eine Puppenfiguren des Deutschen Fernsehfunks in der DDR
  • hatte seinen ersten Auftritt am 17. Juni 1962
  • von Ingeborg und Günther Feustel erdacht
  • die Geschichten mit Pittiplatsch wurden im „Abendgruß“ der DDR-Kindersendung „Unser Sandmännchen“ ausgestrahlt
  • zeichnet sich durch eine kindlich-liebenswerte, neugierige und verschmitzte Wesensart aus

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Matthias Reim ist der Faux-Pas äußerst unangenehm, er nuschelt noch ein schnelles „Tut mir leid“ in Richtung Publikum und wird dann endlich aufgeklärt, wer denn überhaupt dieser Pittiplatsch ist.

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13 neue Folgen Pittiplatsch

Die erste Folge des Sandmännchens flimmerte am 22. November 1959 über die ostdeutschen Fernseher. Seit der Wende gilt das Ost-Sandmännchen aber als Kult in allen deutschen Kinderzimmern.

Ab dem 26. November gibt es neue Pittiplatsch-Folgen im RBB. Insgesamt gibt es 13 neue Folgen, die ersten seit 1991. (fb)